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Zitate

Zitate berühmter und nicht ganz so berühmter Tischtennisspieler

Auf dem Weg zum Auswärtsspiel nach Bad Sassendorf fuhren wir mit dem TuWa-Bulli über einige enge und kurvige Landstraßen und mussten andauernd abbiegen. Gut also, dass wir unser Navi dabeihatten, weswegen David auch meinte: „Vielleicht ist der Einser nach Lippstadt gewechselt, weil er die Halle von Sassendorf nicht immer fand.“

Nach dem Spiel lobte ein Gegner die Leistung von Maurice. „Der Stand da wie eine Wand und hat alles weggeblockt.“
Karsten: „Maurice spielt halt sehr energiesparend.“
David: „Effizientklasse A + .“

Rene erklärte beim Training: „Ich habe meine Elektro-Zigarette weggeschmissen. Die sollen ungesund sein.“
Karsten: „Und, was machst Du jetzt?“
Rene: „Jetzt rauche ich wieder die normalen Zigaretten.“

Beim Badminton bekam Peppo einen Smash direkt auf die Brust geschmettert.
Karsten: „Du musst schneller reagieren!“
Peppo: „Die Reaktion ist nicht das Problem. Ich bin einfach zu dick!“

Nach einer erfolgreichen Hinserie schloss man das Jahr mit einem Mannschaftsessen in einem Chinarestaurant im Hammer Süden ab. Wir mussten einen Moment auf einen Tisch warten und als eine Familie mit einem kleinen Hund das Restaurant verließ, sagte David: „Schaut mal, der hat es überlebt.“

Marcels schwangere Frau Nina war auch mit und bereits in Wickede hatte man sich über unsere – nennen wir es mal „schlanke“ – Nummer zwei lustig gemacht. „Das Baby wiegt jetzt schon mehr als du, David!“

Manni wollte in Wickede schon das Match von David gegen die gegnerische Nummer zwei zählen, der genauso schlank und durchtrainiert war wie unser „Skinny“. Als Manni auf dem Schiedsrichterstuhl saß überlegte er sich: „Ob die beiden zusammen wohl so viel wiegen wie ich?“

Mit diesen Problemen hat Maurice dagegen nicht zu kämpfen. Als er mit seiner riesigen Portion Softeis zurückkam, die kaum in die Schüssel passte, fragte Katja: „Maurice, war der Hahn der Eismaschine kaputt?“

Gemütlich ließ man das Spiel und die Hinserie Revue passieren und David erzählte von seinem Einzel: „Der Gegner war echt stark und hatte einen unheimlichen Schnitt. Und die Aufschläge erst!“
Marcel konnte das nicht sonderlich beeindrucken: „Bei Karsten sah das ganz einfach aus!“

Bereits in Wickede bekam es Damian Weinert mit den Tücken der Technik zu tun. Zwar ist unsere Nummer sechs ein Tischtennisriese, doch sonst eher klein gewachsen. Weil die Heizkörper nicht nur in der Halle, sondern auch in den Umkleiden unter der Decke angebracht waren, witzelte die gesamte Mannschaft: „Damian, dreh mal die Heizung höher, wir machen auch Räuberleiter.“

Da eine Hebamme und eine Schwangere bei uns am Tisch saßen, waren natürlich auch Babys ein Thema und Katja sagte scherzhaft: „Wenn es Zwillinge werden, könnt Ihr eins bei uns vor die Tür legen. Das nehmen wir dann!“
Darauf meinte David: „Wenn Damian in einem Körbchen mit einer Kappe auf dem Kopf vor einer Tür liegen würde, dann würde den Kleinen jeder nehmen. Vor allem wenn er einen Zettel mit seiner Bilanz in der Hand hielte.“

Als bei der Abteilungsversammlung über die Aufstellungen beraten wurde, erklärte Marcel Sillus: „In den QTTR-Wert gehen alle Spiele ab 2005 ein.“
„Ach, davor war ich noch gut“, dachte David Adam an seine gute alte Zeit, als er in der Jugend ungeschlagen blieb.

Karsten schaute Rene beim Doppel nach einigen Fehlern kritisch an, worauf dieser meinte: „OK, von jetzt an gebe ich mein alles!“

Daniel war mal wieder beim TuWa-Training und als Maurice im Doppel gegen ihn einen langen Ball von der Vorhandseite nicht angriff, sagte er: „Oh, Maurice, den musst Du ziehen und nicht schieben.“
Weil Maurice aber den Punkt gemacht hatte, war er obenauf: „Mein Schupf ist härter als mein Topspin!“

In der Woche darauf beschwerte sich Maurice über die Vorhandtopspin-Qualitäten von Karsten, da ihm der Ball beim Block wieder einmal ins Netz gefallen war: „Deine Vorhand hat nur das Niveau der 1. Kreisklasse!“

Nach dem 9:7 in Pelkum, bei dem unser Käpt’n Manni fehlte, feierte man den Überraschungssieg noch bei einer leckeren Pizza und einer Hopfenkaltschale.
Damian fragte unseren Ersatzspieler Rene: „Wieso nennen dich eigentlich alle Albert?“
„Das ist mein Spitzname“, sagte Rene und Karsten ergänzte: „Den hat er bekommen, weil er auf die Albert-Schweitzer-Schule gegangen ist.“
Damians nächst Frage sorgte dann für allgemeine Heiterkeit: „Und dort hast Du dann schweißen gelernt?“

Im Heimspiel gegen Lendringsen überlegte unsere dritte Doppelpaarung, welcher Spieler mit dem Zählen des Spitzendoppels an der Reihe war.
Maurice: „Wer ist denn heute an der Reihe?“
Marcel: „Solange ich stärker bin als du zählst du immer!“

Nach einem erneut knapp verlorenen Einzel versuchte David seinen Doppelpartner Damian zu trösten. „Du spielst in manchen Situationen taktisch einfach noch nicht clever genug, so wie ich vor“ – Denkpause – noch längere Denkpause – „ungefähr drei Wochen.“

„Tischtennis ist ein Spiel für Idioten“, ärgerte sich ein Gegner nach vielen einfachen Fehlern, worauf ein Mitspieler meinte: „Ich bin dabei!“

Vor seinem Einzel im Schülerspiel gegen den TuS Lohauserholz sagte Maurice zu Simon: „Jetzt den Arm beim Topspin genauso schnell bewegen wie die Daumen an der Playstation!“

Wir hatten unseren jüngsten Nachwuchs gefragt, ob er zur Rückrunde auch in der Meisterschaft mitspielen will. Nach mehreren Wochen Bedenkzeit fragte Karsten: „Und, habt ihr euch überlegt, ob ihr in einer Mannschaft spielen wollt?“
„Ja, haben wir“, kam als Antwort.
Karsten: „Und zu welchem Entschluss seid ihr gekommen?“
„Zu keinem.“

Auf dem Weg zum Auswärtsspiel nach Westönnen erklärte David: „Ich will in der Rückrunde gegen alle gewinnen, gegen die ich in der Hinserie verliere – also alle 22!“
So schlecht wie befürchtet sollte es allerdings nicht kommen, denn David spielte 1:1.

Einen gelungenen Einstand in die neue Bezirksklassen-Saison feierte die 1. Mannschaft des TuWa beim 9:4-Sieg gegen Bad Sassendorf. Nur für David Adam blieb irgendwie alles beim Alten. „Das ist genauso wie letzte Saison, wir gewinnen und ich gebe die Spiele ab.“

Das erste Tischtennistraining am Ende der Sommerferien lief bei vielen noch nicht ganz rund, so dass mehr Bälle als üblich ihr Ziel verfehlten und wieder eingesammelt werden mussten.
Rolf: „Siehst Du Manni, uns liegen die Bälle zu Füßen.“
Manni: „Wenn das mal bei den Frauen so wäre!“

Beim Badmintontraining klingelt in der Halle ein Handy. Weil das Mitbringen eines Handys ohnehin nicht gerne gesehen oder gehört wird und der Klingelton extrem nervig war, meinte Flo: „Lass mich Deinen Klingelton hören und ich sage Dir, auf welche Schule Du gegangen bist.“

Am Ende der Verabschiedung beim 9:1-Heimsieg gegen Viktoria Dortmund sagte Manfred Scharbaum: „Die Gewinner bauen ab.“
David, der den einzigen Punkt abgegeben hatte, meinte daraufhin: „Gut, dann kann ich ja duschen gehen!“

Für die 1. Mannschaft war die Meisterschaft in der Kreisliga zum Greifen nahe und Karsten machte beim Training Werbung für das vorletzte Heimspiel der Saison.
Karsten: „Kommt Ihr Sonntagmorgen zum Zuschauen?“
Die Antwort eines unserer TuWa-Oldies überraschte dann schon: „Oh, oh, Sonntag ist ganz schlecht, weil wir Montag noch wohin wegfahren wollen.“

Karsten und David spielten sich dann am ersten Tisch ein, da der hintere Hallenteil wegen des Magnesiastaubs wieder viel zu rutschig war.
„Bevor Ihr an unserer Platte spielen dürft, müsst Ihr hier erstmal was leisten“, sagte Hele zum oberen Paarkreuz der 1. Mannschaft.

Als Nadine Sillus mal wieder beim TuWa zum Training war, philosophierte man gemeinsam über anstehende Spielerwechsel und Tischtennis im Allgemeinen.
Daniel: „Ich habe gehört, Heiko Raatz geht nächste Saison zu Grün-Weiß in die Regionalliga.“
Nadine: „Herren-Regionalliga ist ja fast schon so wie Damen.“

Nach dem 9:7-Sieg gegen Germania Kamen meinte Manni beim Duschen zu Karsten: „Hier stehen sechs Punkte zusammen unter der Dusche.“
Als dann David die Dusche betrat, sagte unser Mannschaftskapitän Manni: „Jetzt stehen immer noch sechs Punkte hier!“

Kurz zuvor hatte man überlegt, was die 1. Mannschaft in diesem Jahr als Abteilungsfeier veranstaltet, wobei eine Radtour mit anschließendem Grillen oder eine Themenfete in die engere Wahl kamen.
Karsten: „Wir könnten zum Beispiel eine 70er-Jahre-Party machen. Wenn wir es frühzeitig bekannt geben, dann können sich die Leute noch solche Klamotten in der Karnevalszeit kaufen.“
David: „Wieso kaufen? Mein Vater hat so etwas noch im Schrank.“

Tischtennis wird leider häufig als bewegungsarme Sportart belächelt – manchmal auch zu Recht. So spielte Karsten beim Training gegen einen neuen Schüler, der wie angewurzelt auf einer Stelle in der Tischmitte stehen blieb.
Karsten: „Beweg Dich doch mal ein bisschen!“
Antwort: „Geht nicht. Mein linkes Bein ist eingeschlafen.“

Auf dem Weg zum Auswärtsspiel beim ASV Hamm war David sehr optimistisch: „Ich denke, oben spielen wir 4:0. Es sei denn, Karsten patzt wieder.“

Vor dem Heimspiel gegen Hohensyburg putzte unser Mannschaftskapitän Manfred Scharbaum die Tische sauber, worauf David meinte: „Die Schnitt nehmen gar keinen Tische an.“
Da hatte er sich wohl ein wenig vertan, denn wie schon Udo Lang vor Jahren als Grund für seine Niederlagen in Bockum-Hövel ausgemacht hatte, waren es die Tische, die keinen Schnitt annehmen.

Thomas holte seinen Sohn Chris vom Training ab und spielte noch eine Runde mit ihm.
Karsten: „Wenn Du dich anstrengst, dann kannst Du bald mit Deinem Vater zusammen in der Meisterschaft Doppel spielen.“
Chris: „Da spiele ich lieber mit Onkel Damian!“

Karsten fragte beim Training nach, ob unsere B-Schüler am Samstag spielen könnten und bekam folgende Antwort von einem der Spieler: „Ich habe keine Zeit, aber spielen kann ich.“

Weil es eine ungerade Spielerzahl beim Nachwuchstraining gab und drei Schüler unentschlossen auf der Bank saßen, machte Karsten den Vorschlag: „Ihr drei könnt dann Zwei-gegen-Eins spielen.“
Darauf antwortete einer der drei jungen Sportler: „Und was soll ich dann solange machen?“

Bei der Tischtennisversammlung berichtete Manni Scharbaum über die hervorragende Doppelbilanz der 1. Mannschaft: „Wir haben in der Hinserie insgesamt nur fünf Doppel verloren.“
David ergänzte: „Und die habe alle ich abgegeben!“

Thomas Tuschen spielte in der 2. Mannschaft gegen Sölde Ersatz und sein Gegner hatte große Probleme mit dem Spiel von Thomas und meinte: „Die Tische hier sind einfach zu kurz“, worauf Thomas konterte: „Aber nur auf meiner Seite.“

In der Halle des ÖSG Viktoria Dortmund waren viele Leuchten defekt, so dass wir unser Meisterschaftsspiel eher in einer Dunkelkammer austragen mussten, als in einer Sporthalle. Die TuWaner diskutierten über den Heimvorteil der Dortmunder, doch René meinte, dass sich dies im Rückspiel ausgleichen werde. „Die brauchen für ihre Augen Schweißerbrillen, wenn sie bei uns in die Halle kommen.“

Zum Aufwärmen spielten wir eine kleine Runde Fußball. Als dann alle Nachwuchsspieler eingetrudelt waren, sagte Karsten: „Wir spielen noch Völkerball. Die gleichen Mannschaften wie eben.“
Ayoub fragte daraufhin: „Können wir nicht die gleichen Mannschaften wie beim Fußball nehmen.“

Angesprochen auf seine Langsamkeit bei einem Aufwärmspiel, meinte ein Schüler der Sophie-Scholl-Gesamtschule: „Wir haben in der Schule halt keinen Sport. Wir gehen im Moment nur Schwimmen.“
Aha!

Beim Grillen kurz vor Saisonbeginn wurde noch ein Bierwart für die 1. Mannschaft gesucht und sofort zeigten alle auf René.
Katja meinte: „Früher war das auch gut, als der schlechteste Spieler zum nächsten Spiel immer eine Wurst und Brötchen mitbringen musste. Das hat Spaß gemacht!“
Karsten ging nach zwei Abstiegen in Serie mehr auf das Sportliche ein: „Könnt Ihr euch noch erinnern an früher. Damals haben wir noch gewonnen. Das hat auch Spaß gemacht!“

Fabian erzählte begeistert von einem Tischtennisdoppel, das er im Fernsehen gesehen hatte: „Süß und Ovtcharov haben gegen zwei Schweden schon Hochhaus zurückgelegen, aber dann hat Süß den Ball hinter dem Rücken geschlagen.“

Gemeinsam schaute die 1. Mannschaft das DFB-Pokalendspiel, als wir im Bayern-Fanblock ein Bochumer Transparent sahen.
Manni: „Als Bochum-Fan bin ich Kummer gewohnt.“
Maurice: „Dafür musst Du kein Bochum-Fan sein. Es reicht schon, wenn Du bei TuWa spielst!“

Fabian trainierte eine Runde mit Karsten, als Dennis dazukam und fragte: „Karsten, hast Du gewonnen?“
Da nur trainiert wurde entgegnete Karsten: „Gegen wen denn?“
Dennis: „Gut!“

Auf dem Weg zum Spiel in Westerfilde hörten wir im Radio, dass Hannover 96 einen Psychologen engagiert hatte.
Karsten: „Vielleicht brauchen wir für den Abstiegskampf auch einen Psychologen?“
Detlef: „Wir haben kein psychologisches Problem, nur ein spielerisches!“

Direkt vor der Halle in dem bezaubernden Dortmunder Stadtteil stand ein ausgebranntes Auto. Maurice meinte zu unserem Fahrer: „Siehst du, Thomas, so sieht dein Auto auch aus, wenn wir hier gewinnen sollten.“

Maurice, der zur Rückrunde wieder in die Erste hochgerückt war, fragte: „Ward Ihr beim 5:9 im Hinspiel komplett?“
Karsten: „Ja.“
Maurice: „Das heißt: Aber mit Smolly, oder?“

Daniel Kirner kam zu spät zu den Vereinsmeisterschaften, so dass Thomas Tuschen sagte: „Daniel, ich weiß warum Du zu spät kommst. Die Pommesbuden machen nicht eher auf.“

Maurice spielte mit einem Luftballon herum, woraufhin Rolf meinte: „Den kannst Du wenigstens beherrschen.“
Wie Rolf sich doch geirrt hatte, denn im Anschluss spielte Maurice stark wie nie, wurde Vereinsmeister im Doppel und zeigte auch im Einzel eine tolle Leistung.

Christopher: „Thomas, mit wem spielst Du Doppel?“
Thomas: „Mit meinem Doppelpartner!“ – Lange Pause – Blickkontakt – „Detlef.“

Walter Benecken machte seinem Doppelpartner Christopher Smolka Mut: „Wenn Du zu 99 Prozent triffst, gewinnen wir zu 100 Prozent!“

Marcel Sillus: „Karsten, in welcher Gruppe bist Du?“
Karsten: „In Deiner. Wir haben gerade gegeneinander gespielt!“

Bei einem Heimspiel der Dritten schnappte sich Karsten den Schläger von Marcel und spielte eine Runde mit René. Die anderen Mannschaftsmitglieder sahen zu und fragten: „Was hat Marcel da für Beläge drauf?“
Karsten: „Roxon und Plasma.“
Arthur: „Irgendwie hört sich der Schläger ganz anders an wenn Marcel damit spielt.“

Zwei neue Kinder kamen zum Training und wollten unbedingt Tischtennis spielen, doch bereits nach fünf Minuten kam die Frage: „Machen wir hier auch etwas anderes, als auf den Platten zu spielen?“
„Wollt Ihr etwa unter den Platten spielen?“, wusste Karsten keine andere Antwort auf so eine Frage.

Nach seinen starken Leistungen in der Landesliga bekam Andreas Idczak ein Angebot vom TuS Lohauserholz für die Verbandsliga und war dementsprechend gut gelaunt: „Landesliga oben ist überhaupt kein Problem für mich. Jerome Busemann habe ich beim CVJM Hamm schon übertrumpft und jetzt nehme ich mir den Aßholt vor!“

Kurz vor Weihnachten fuhren einige TuWaner zum Die Happy-Konzert nach Bochum und bereits auf dem hinweg setzte dichtes Schneetreiben ein. Als auf dem Rückweg eine dicke Schneeschicht auf den Straßen lag, wollte Karsten seine Mitfahrer beruhigen und sagte: „Ich fahre gerne auf Schnee.“ Auf Daniel hatte dies jedoch keine große Wirkung: „Dann setz dich halt auf einen Schlitten!“

Marcel Sillus hatte sich nach der Hinserie eine Verletzung am Schlagarm zugezogen und kam mit einer Schiene in die Halle. Statt ihren Vereinskameraden zu bemitleiden, fielen die Reaktionen aber eher hämisch aus.
René: „Dann haben wir ja jetzt noch bessere Chancen auf den Aufstieg!“ Und Karsten meinte: „Marcel hat bestimmt keinen Tennisarm sondern einen I-Phone-Arm.“

Maurice erzählte beim Training, dass alle Mannschaften für die Rückrunde genehmigt wurden. Karsten fragte verblüfft: „Wurde Christopher in der Dritten gelassen?“
Maurice: „Ja, bei seinem Bilanzwert!“
Thomas Jäkel fragte provokant: „Hat Christopher überhaupt einen Bilanzwert bekommen?“ (Unser Capitano hatte in den letzten drei Halbserien jeweils 1:10 gespielt.)

Karsten machte sich Sorgen, ob Maurice wohl besser spielen würde als Smolly: „Du hast ja letzte Saison bei uns in der Hin- und Rückserie auch gleich gespielt.“
„Nein, das stimmt nicht“, entgegnete Maurice. „In der Hinrunde habe ich 0:15 gespielt. Und in der Rückrunde dann nur noch 0:13!“

Fabian berichtete Steven vom letzten Training: „Ilias hat zwei Sätze gegen Karsten gewonnen!“ Steven konnte es nicht glauben und fragte: „Extra oder absichtlich?“

Simon kam neu gestylt in die Halle und Karsten sagte: „Du hast ja jetzt eine Frisur wie Maurice.“ Das Kompliment kam allerdings nicht so gut an, denn Simon entgegnete: „Oh, das tut mir jetzt aber leid!“

Als wir zum Montagstraining in die Halle kamen, hatten die Turner – wie üblich – die halbe Halle mit einem Magnesiaüberzug hinterlassen. Maurice quetschte sich beim Aufbauen mit seinem Tisch neben Daniel, um nicht in den gefährlich glatten Bereich zu geraten und sich wohlmöglich zu verletzen, doch Daniel witzelte über die Beweglichkeit – oder doch eher Unbeweglichkeit – seines Vereinskameraden: „Maurice, glaubst du etwa, dass Du aus dem Stand ausrutscht?“

Als wir zum Weihnachtsmarkt nach Soest fuhren, reflektierten wir die abgelaufene Hinserie. Christopher Smolka, der in der Bezirksklasse den 73. Rang in der Bestenliste einnimmt, erklärte: „So schlecht habe ich eigentlich gar nicht gespielt. Meistens 0:1. Nur wenn es wirklich wichtig wurde, dann habe ich 0:2 gespielt.“

Nachdem unsere 1. Jugend ihr letztes Hinrundenspiel gegen die DJK Roland Rauxel klar mit 8:0 gewonnen hatte, fragte der Mannschaftsführer der Gäste freundlich: „Macht Ihr noch eine Verabschiedung?“
„Von mir aus könnt Ihr nach Hause fahren“, entgegnete der TuWa-Spielführer nicht ganz so nett.

Eine Woche vor der Abteilungsversammlung wurde bereits heiß diskutiert, wie wir die Mannschaften für die Rückrunde aufstellen. Christopher, der mit nur einem Sieg im Bezirksklassenteam nicht ganz überzeugt hatte, meinte: „Marcel, stell mich einfach in der Dritten auf.“
Karsten entgegnete jedoch: „Smolly, die Dritte will aber doch aufsteigen!“

Unser Wiedereinsteiger Gavin Schröder sah nach etwa zehn Jahren Jerome Busemann beim Training wieder und sagte zu ihm: „Du hast ja jetzt eine Glatze!“ Und an Karsten richtete er die Frage: „Was er denn früher noch mal getragen?“
Karsten: „Haare!“

Beim Schülertraining haderte Karsten mit dem Topspin von Fabian: „Streng dich mal an. Du ziehst ja einen Topspin wie Christopher Smolka!“
„Das ist echt hart“, nahm sich unser Nachwuchstalent die Kritik sehr zu Herzen.

Nachdem Simon ein Trainingsspiel gegen einen Anfänger locker gewonnen hatte, überraschte dieser mit folgendem Kommentar: „Du spielst ja auch schon sechs Monate besser wie ich!“

Rolf Bäumer kam am Donnerstag wie gewohnt früh zum Training und erklärte, dass er zum Spiel der 1. Mannschaft am Sonntag wohl nicht kommen könnte: „Samstag sind wir in der Kölnarena auf dem Cliff Richard-Konzert. Und dann übernachten wir wohl dort bei unserer Tochter.“
Die folgende Frage eines Jugendspielers verblüffte dann doch die anderen TuWaner: „Cliff Richard? Ist der das, der immer das Englische ins Gästebuch der Seite schreibt?“
Anmerkung der Redaktion: Nein! Das ist Spam!!!

Im Auswärtsspiel bei Eintracht Dortmund II bewunderten die TuWaner die Haarpracht einiger ihrer Gegner. Besonders am oberen Paarkreuz waren lange Haare Trumpf, so dass Marcel Brickmann vermutete: „Die haben die Mannschaft bestimmt nach Haarlänge aufgestellt.“

Als die erste Mannschaft gegen den 1. TTV Asseln spielte, sagte unser Edelfan Rolf Bäumer: „Ihr habt euch noch nicht auf die Spielweise in der Bezirksklasse eingestellt. Die spielen da mit weniger Spin und Tempo.“
Marcel meinte aber nur: „Kein Problem, ich habe mich gegen Smolly eingespielt!“

Beim Training stellte Fabian einem anderen Schüler folgende Frage: „Wenn Du errätst, wie viele Bonbons ich dabei habe bekommst Du sie beide.“
Die Antwort überraschte dann doch: „Eins?!“

Als unser Schüler- und Jugendwart Marcel etwas später von den Jugendlichen geärgert wurde, schoss er einen Ball auf Ivan, verfehlte ihn jedoch knapp. Dies sorgte für weiteres Gelächter und einen hämischen Spruch: „Karsten trifft wenigstens.“

Marcel verlor am nächsten Trainingstag knapp gegen unser Nachwuchstalent Ilias Baaka und meinte: „Ich muss die Jungs ja aufbauen.“
Karsten konterte: „Du baust ziemlich viele deiner Gegner auf, oder?“

Bei der Begrüßung in Brechten fragten uns die Gastgeber: „Wofür steht eigentlich TuWa bei Euch im Vereinsnamen?“
„Für Turn- und Wassersport“, erklärten wir wie aus einem Mund.
Die Brechtener sahen uns fragend und sehr skeptisch an, bis unser Capitano erklärte: „Ihr solltet uns erstmal beim Turnen sehen!“

Nach der 4:9-Niederlage in Brechten meinte Smolly zu Detlef: „Wir beide in einer Mannschaft – das klappt einfach nicht!“
Detlef konterte: „Und, wann gehst Du raus aus der Ersten?“

Eine Woche nach dem 9:7-Sieg des TuWa gegen den TuS Holzen-Sommerberg II, gab der hohe Aufstiegsfavorit beim Remis in Eintracht Dortmund einen weiteren wichtigen Zähler im Kampf um den Aufstieg ab. Spitzenspieler Bernd Hegemann begründete dies auf der Holzener Homepage wie folgt: „Uns war noch die Verunsicherung aus dem Spiel gegen Bockum-Hövel anzumerken.“
Vermutlich wird die Verunsicherung nach der Rückspielniederlage noch größer sein.

Auf Katjas Geburtstagsfeier wurde noch das „Skandalspiel“ gegen Holzen-Sommerberg reflektiert und Christopher Smolka meinte mit Blick auf die Partie gegen Dortmund-Westerfilde: „Wir können auch ohne Jörg jeden Gegner in der Liga schlagen, solange Thomas nur der Schiedsrichter ist!“

Martin Kemper kam mal wieder zum Training vorbei und meinte nach einem verschlagenen Ball: „Ich spiele schon wie Karsten – ich treffe nur nicht so.“

Als Thomas Tuschen im Spitzenspiel gegen den TuS Holzen-Sommerberg II gegen Moritz Köchling einen Punkt in der Mitte geholt hatte, sagte er: „Egal an welchem Paarkreuz ich spiele, ich spiele immer 1:1.“
Karsten hatte daraufhin eine Idee: „Dann sollten wir dich oben aufstellen!“

Der 71-jährige Horst Ernst überraschte seine Vereinskameraden mit folgender Aussage, als er zu spät zum Training kam: „Ich weiß, dass ich zu spät bin. Aber ich habe noch im Kinderzimmer Fernsehen geschaut.“

Christopher berichtete im Anschluss von seinem Urlaub auf Fuerteventura.
Karsten: „Gab es im Hotel auch eine Tischtennisplatte?“
Christopher: „Ja, aber ich hatte keinen zum Spielen.“
Karsten: „Wieso, waren die wieder alle zu stark für dich?“

Beim Bezirksklassenspiel in Bönen kam der Ex-TuWaner Heiko Raatz in die Halle und fragte Karsten ganz überrascht: „Spielst Du bei TuWa etwa nicht mehr in der 1. Mannschaft?“
Karsten entgegnete: „Das ist unsere 1. Mannschaft!“

Im Doppel erreichte Thomas Tuschen einen Ball trotz größtem Einsatz nicht mehr, hatte aber eine Erklärung parat: „Wenn die Tischecken abgerundet wären, hätte ich den Ball noch bekommen.“

Nach Karstens souveränem Sieg im ersten Einzel witzelte Ina Tuschen: „Deine armen Gegner. Die glauben, sie wären für die Bezirksklasse richtig gut und dann treffen sie auf dich.“
Natürlich verlor Karsten sein nächstes Einzel gegen Jürgen Kleibohm prompt mit 9:11 im Entscheidungssatz.

Beim Stand von 5:5 und etwa zweistündiger Spielzeit witzelte man bereits: „Letzte Saison waren wir um diese Uhrzeit schon beim Mittagessen.“

Nach dem knappen 9:7-Sieg herrschte beste Laune in der Umkleidekabine und Marcel Brickmann fragte seine Mannschaftskameraden: „Wisst Ihr eigentlich, dass wir am 2. Spieltag jetzt schon doppelt so viele Punkte haben wie nach der gesamten letzten Saison?“
Wie schnell sich die Stimmung nach nur zwei Siegen zum Saisonauftakt heben kann, unterstrich Detlef Brickmann: „Wenn wir heute 9:0 gewonnen hätten, wären wir vielleicht sogar Spitzenreiter.“

Als David Adam am 1. Spieltag im Bezirksklassenteam Ersatz spielte, berichtete er, dass er einen Tag zuvor mit Mandy in Witten ein Badmintonturnier gewonnen hatte.
Günter: „Dann passt es Dir ja, dass Du heute morgen hier spielen kannst.“
David: „Ja, und ich werde ich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.“

Weil die 1. Mannschaft zu ihren Heimspielen immer Kaffee und belegte Brötchen anbietet, fragte Karsten: „Marcel, ich brauche für Sonntag den Schlüssel für den Abstellraum, um die Tische und Bänke zu holen.“
Marcel: „Den gebe ich dann Maurice mit.“
Karsten: „Der spielt nicht mehr in unserer Mannschaft.“

Daniel berichtete, dass ihn beim Freundschaftsspiel seines CVJM Hamm beim TuS Eving-Lindenhorst sein Gegner auf folgendes hinwies: „Ich glaube, der Ball ist zu weich.“
Daniel hatte eine einfache Lösung: „Dann pump ihn doch auf!“

Am Ende des Trainings, als wir noch ein Doppel spielten, benötigte Daniel eine Pause.
Daniel: „Ich brauche eine Cola.“
Manni: „Ist Daniel unterzuckert?“
Karsten: „Ja, er sieht schon ganz blass aus!“

Beim Inlineskaten jammerte Desirée als es ein Stückchen bergauf ging.
Flo: „Jetzt hättest Du wohl lieber ein Fahrrad?“
Desirée: „Nein, ein Auto!“

Steven war nach einiger Zeit wieder beim Training und Karsten lobte am Balleimer seine Beinarbeit. „Ist der Steven schnell!“
„Ja, aber nur am Kühlschrank“, meinte Patrick.

Die neuen Trikots für die kommende Saison lagen im Aufenthaltsraum zur Anprobe bereit und Günter fragte Horst: „Warum willst Du nur XL nehmen?“
Horst entgegnete ihm mit freiem Oberkörper: „Schau Dir doch mal diesen Körper an!“

Marcel und Maurice verloren im Training ein Doppel gegen unsere TuWa-Oldies Arthur und Günter. Als sie auch in ihrem zweiten Match gegen Ewald (80 Jahre) und Helmut (73 Jahre) unterlegen waren, meinte Günter: „Noch ältere Gegner haben wir für euch nicht mehr.“

Beim Training gegen Rolf Bäumer ärgerte sich Marcel Sillus: „Ich spiel’ schon wie Karsten.“
Sein Bruder Maurice fragte ihn von der Bank: „Wieso, hast du etwa getroffen?“

Nach vielen starken Bällen unseres Abteilungsleiter Uli Lindemann-Kottmann haderte Landesligaspieler Daniel: „Wenn ich Ulis Beine hätte.“
Andreas hatte für sich eine andere Forderung: „Wenn ich Karstens Gehirn hätte.“
Daniel sah dies aber nicht so positiv: „Dann würdest du keinen Vorhand-Topspin mehr treffen!“

Als weiter über die Aufstellungen diskutiert wurde, nahm man die Quotienten aus Click-TT zur Hilfe.
„Ich habe 35 Punkte. Wie habe ich das denn gemacht“, fragte Smolly nach zwei gewonnenen Saisonspielen.
Klaus, der einen ähnlichen Wert hatte, sagte: „Dafür musste ich in der Zweiten aber neun Spiele gewinnen!“

Marcel Brickmann wurde dann an Position zwei aufgestellt und sagte: „Wenn mir vor fünf Jahren jemand gesagt hätte, dass ich mal in der 1. Mannschaft an zwei Spiele, hätte ich ihn für bekloppt erklärt.“
„Das ist nur die Bestätigung der Vereinsmeisterschaften“, entgegnete Manni. Dabei gewann Marcel gegen Karsten im Halbfinale, war im Endspiel aber Andreas vom CVJM Hamm unterlegen.
Marcel: „Dann müsste ich ja an eins spielen!“

Bei der Aufstellung der Mannschaften bot Karsten an: „Ich würde weiter an Position eins spielen.“
Maurice fragte: „Auch in diesem Verein?“

Als über die Saison bei der 1. Mannschaft mit den vielen Niederlagen und Ersatzstellungen gesprochen wurde, meinte Maurice: „In Neheim durfte ich mich sogar oben opfern!“

Olaf Brendel kam zur TT-Versammlung, was Jochen Sieber überraschte: „Olaf, dich habe ja hier lange nicht gesehen.“
Olaf konterte schlagfertig: „Dann muss du mal häufiger zum Training kommen!“

Nachdem Maurice die Saison ohne einen einzigen Einzelsieg beendet hatte, wurde er von seinem Teamkollegen nach seiner Bilanz gefragt.
Maurice: „Bis 0:6 habe ich noch mitgezählt. Danach habe ich dann nur noch geschätzt.“

Als erste Mannschaft des TuWa durften wir zum Auswärtsspiel nach Meschede den neuen Vereinsbulli benutzten. Auf der Autobahn warnte Thomas Tuschen aber unsere wie immer perfekte Fahrerin Nina Brickmann: „Der Bulli hat jetzt viel mehr Extras. Wenn Du zu schnell fährst kommt vorne aus der Motorhaube der erhobene Zeigefinger von Heidi Staar heraus!“ (1. Vorsitzende des TuWa Bockum-Hövel)

Beim Pizzaessen der Badmintonabteilung verkündete Anna: „Ich habe auch mal Tischtennis gespielt. Ich konnte den Ball sogar anschneiden!“
Karsten fragte sie: „Hättest Du das Maurice nicht mal beibringen können?“

Als Daniel gegen Karsten am Trainingsende noch ein Spiel bestritten, schlug Jerome vor: „Spielt doch um einen Vereinswechsel.“
Andreas machte sich bereits Sorgen: „Oh, lieber nicht! Dann spielt Daniel nächste Saison wieder beim TuWa.“

Beim Training sprach man bereits über die nächste Saison, in der man wieder eine 3. Mannschaft an den Start bringen will. Hierbei sollen auch ein oder zwei Jugendliche integriert werden.
Maurice versuchte, Christopher den Spielmodus zu erklären: „Ihr könntet dann an Position fünf und sechs spielen. In der Herren sind das auch Stammspieler, weil die Mannschaften dort sechs Spieler haben.“
Christopher hatte es aber noch nicht ganz verstanden und fragte: „Sind die Spieler von eins bis vier denn auch Stammspieler?“

Nach dem Spiel machte David (Spitzname Skinny) beim Duschen für seine etwas kräftiger gebauten Mannschaftskameraden eine überraschende Feststellung. „Hier kommen nur drei Strahlen aus dem Duschkopf. Wenn ich mich dazwischen stelle, werde ich überhaupt nicht nass.“

Marcel, der nur mit starken Rückenschmerzen spielen konnte, ärgerte sich nach seiner Niederlage im Einzel: „Ich kann nicht so spielen wie ich will.“
Smolly entgegnete ihm: „Und ich will nicht so spielen wie ich kann!“

Als Maurice nach einem 0:2-Satzrückstand den dritten Durchgang für sich entschied, war er in der Satzpause voller Optimismus, doch Smolly beraubte ihn aller Hoffnungen: „Denk gar nicht darüber nach, ob du eine Chance hast!“

Maurice spielte sich ein und Manni sagte nach einigen guten Schlägen: „Wenn du heute dein erstes Einzel gewinnst, nominieren wir dich für die sportliche Leistung des Monats.“
Diese wird in Hamm jeden Monat von einem großen Kaufhaus vergeben.

Auf dem Weg zum Auswärtsspiel beim SV Blau-Weiß Eickelborn sprach man im TuWa-Bulli über die eigene Tischtennishomepage.
Smolly: „Maurice, warum ist das Plakat für das letzte Heimspiel noch nicht drauf? Du bist doch selber drauf, und wir haben eine Spielszene genommen, in der du auch führst.“
Marcel fragte angesichts einer 0:24-Bilanz von Maurice ungläubig: „Hat er mal mit 1:0 geführt?“
Smolly: „Nein, 3:2.“
Marcel: „Bei Fotos, auf denen Maurice zurückliegt, hätten wir aber viel mehr Auswahl gehabt!“

Beim Training spielten Dieter und Andreas ein Doppel gegen Daniel und Karsten.
Dieter: „Andreas, egal ob ich kurz oder lang aufschlage, der Karsten haut mir alle Bälle rein. Was soll ich denn für eine Angabe machen, die er nicht schlagen kann?“
Andreas hatte sofort eine Idee parat: „Mach doch einfach einen Fehlaufschlag!“

Karsten musste dann im ersten Einzel gegen Hartmut Mentz antreten und Andreas Idczak tönte: „Jetzt zeig mal was du kannst!“
Karsten meinte aber nur: „Nein, ich verliere lieber absichtlich, damit der CVJM Hamm nicht mehr bei mir anfragt“
Christopher, der den Dialog mitbekommen hatte, sagte daraufhin: „Das mache ich auch immer.“

Vor dem Spiel gegen Landesligaaufsteiger TV Soest ließ Karsten die Gäste in die Umkleidekabine und verkündete seinen Mannschaftskameraden: „Unser Angstgegner ist da.“
Manni entgegnete ihm: „Wer, dein Vater?“

„Na, bist Du heute in Form“, fragte Hele seinen langjährigen Doppelpartner Ewald und bekam von ihm eine überraschende Antwort.
„Wenn Du nur halb so gut spielst wie ich, dann gewinnen wir jedes Spiel!“

Beim Badminton wurde es gegen Satzende beim Stand von 18:18 eng und Annika sagte zu ihrem Mixed-Partner: „Karsten, wenn’s um die Wurst geht werde ich nervös.“
Karsten sah die eingefleischte Vegetarierin misstrauisch an, so dass Annika sich korrigierte: „Na, gut, wenn’s um die Pommes geht.“

Beim Training haderte Marcel mit seinem Spiel gegen Rolf: „Ich kriege alles an die Kante.“
Rolf entgegnete ihm: „Geht ja gar nicht. Kriegt der Horst schon!“

Erstmals in dieser Saison fuhr Maurice uns zu einem Auswärtsspiel, wobei wir uns über seine Chancen auf einen Einzelsieg unterhielten. Sein Bruder Marcel machte sich da wenig Hoffnungen: „Vielleicht holt Maurice heute ja einen Punkt – wenn er geblitzt wird.“
Karsten: „Das ist diese Saison auch seine einzige Chance.“
Irgendwie hat das Vertrauen in Maurices Stärken bei seinen Mannschaftskameraden nach einer bisherigen Bilanz von 0:22 stark nachgelassen.

Maurice fragte dann: „Wo spielt denn Andreas Idczak heute.“
Marcel Brickmann antwortete ihm: „Bei CVJM.“
Die Hoffnung auf eine Rückkehr unseres Leitwolfes haben wir aber noch nicht begraben.

Als wir dann mit fünf Spielern bei Saxonia ankamen, weil Christopher direkt von der Arbeit aus Wuppertal kam, meinten die Dortmunder: „Die halbe Mannschaft ist schon mal da.“
Karsten sagte zu Manni und Marcel: „Der meint bestimmt uns. Wir drei holen ja wenigstens ab und zu mal einen Punkt.“

Nach der 1:9-Niederlage war unser Kapitän Christopher gar nicht so schlecht gelaunt: „Eigentlich läuft die Rückrunde für mich gut – ich stehe erst 0:5. Zum Glück komme ich jedes Spiel nur ein Mal dran!“

Steven traf Patrick beim Balleimertraining mit einem hart geschlagenen Topspin am Kopf. Anstatt sich zu entschuldigen meinte er: „Der Ball hat ja voll geflasht!“

Anna wurde beim Badmintontraining von ihren Mitspielern aufgefordert, sich im Doppel schneller zu bewegen, doch sie war der Ansicht, dass dies nicht möglich sei.
Anna: „Ich bin halt langsam. Und dazu stehe ich!“

Beim Donnerstagstraining war es so voll, dass man einige Zeit auf eine Platte warten musste. Christopher beschwerte sich. „Die Mannschaftsspieler gehen ja wohl vor. Ich spiele in der 1. Mannschaft und komme nicht zum Trainieren.“
Martin entgegnete ihm: „Du spielst zwar in der Ersten, aber du gehörst da nicht hin.“

Nach dem Training wurde besprochen, wer Kuchen oder Salate oder etwas anderes zum Essen zu den kommenden Vereinsmeisterschaften mitbringt.
Herbert: „Ich bringe dann Brötchen mit.“
Günter: „Die müssen dann aber belegt sein. Was sollen wir mit trockenen Brötchen?“
Herbert: „Belegte Brötchen müsste ich ja erst schmieren. Dann bringe ich keine mit!“

David Adam wurde von seinen Vereinskameraden häufig vorgeworfen, taktisch nicht besonders clever zu spielen. In der Partie gegen den Post SV Castrop-Rauxel II machte er viele gute Punkte und sagte nach zwei Niederlagen: „Jetzt verliere ich meine Spiele endlich mit Köpfchen.“

Auch als Ersatzspieler gegen den TTC Werl in der Bezirksliga gab es für ihn noch nicht die gewünschten Resultate: „Spielerisch bin ich überlegen, aber das nützt mir irgendwie nichts.“

Beim Schüler- und Jugendtrainingtraining wurden wieder Aufschläge geübt. Fabian hatte seine eigene Meinung über die Qualität seiner Angaben. „Eigentlich sind meine Aufschläge gut – da ist nur kein Schnitt drin.“

Beim Training reflektierten wir noch mal über unseren Sieg gegen Neheim und Karsten lobte Jörg Heisig: „Jörg hat in anderthalb Jahren das dritte Mal den Schläger in der Hand gehabt und sofort vier Spiele gewonnen.“
„Vielleicht sollte ich den Schläger auch mal für eine Weile zur Seite legen“, grübelte Maurice Sillus, der mit einer Bilanz von 0:19 keinen optimalen Saisonstart erwischt hat.

Jörg Heisig spielte beim 9:7-Sieg gegen Neheim erstmals in dieser Saison Ersatz und avancierte mit seinen vier Siegen zum viel umjubelten Matchwinner.
Nach Jörgs zweitem Einzelsieg kam Andreas zu ihm und sagte: „Jörg, wenn wir dich nicht hätten – dann hätten wir einen anderen!“

Beim Badmintontraining war Daniel mit der Länge seiner Clears nicht zufrieden.
Daniel: „Wieso kommst du denn so weit, Karsten?“
Daniels Freundin Annika fragte ihn daraufhin: „Willst du vielleicht doch mal was anderes außer Pommes essen?“

Jörg Heisig kam nach Monaten wieder einmal zum Training und zeigte gleich, dass er von seiner Klasse nichts eingebüßt hat.
Andreas: „Kommst du Donnerstag auch zum Training?“
„Nein, da muss ich mit Susi zum Wickelkurs“, so der baldige Vater.
Andreas machte sich über Jörgs Prioritätsverschiebungen lustig: „Oh, Jörg. Früher Tischtennis und Fußball, heute Angeln und Wickelkurs!“

Bei Borussia Dortmund verlor Maurice Sillus den ersten Satz gegen Helmut Sonntag klar mit 1:11. Dies war für den jungen TuWaner aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. „Da hab’ ich Pech gehabt!“

Anfang Januar teilten wir beim Training die Trikots für unsere neuen Schülermannschaften aus. Anscheinend hatten unsere Nachwuchsspieler vom 100jährigen Vereinsjubiläum im Vorjahr nichts mitbekommen, denn sie fragten: „Warum steht denn TuWa 08 auf den Trikots? Wir haben doch schon 2009!“

Als unser Bank-Azubi Marcel Sillus beim Training einen leichten Fehler machte, lästerte Thomas Tuschen: „Bei dem Bewegungsablauf hättest du auch im Anzug spielen können.“

Weil die Heizung in der Ferdinand-Hübner-Halle nun bereits den vierten Winter in Folge defekt ist, beschwerte sich David Adam in der TuWa-Geschäftsstelle über die kalten Temperaturen. Die Antwort, die er erhielt, überraschte den jungen TuWaner aber: „Dann mach dir eben warme Gedanken!“

Weil sich die Kinder zum Aufbauen immer auf die Tischtennisplatten stürzten, wollte Karsten mit einem kleinen Ratespiel für Ordnung sorgen, bei dem die Kinder zu einem Land die entsprechende Hauptstadt nennen sollten. Erst nach einer richtigen Antwort durfte man sich einen Tisch holen. Als nach fünf Minuten erst vier Tische standen, brach Karsten das Experiment ab, bekam dafür aber einige interessante Antworten zu hören.
Karsten: „Was ist denn die Hauptstadt von Frankreich?“ – „Russland!“
Karsten: „Und von Norwegen?“ – „Afrika!“

Am 10. Spieltag gegen den SSV Meschede kam David Adam als Ersatzspieler zum Einsatz.
Karsten: „David ist jetzt schon der 16. Spieler, den wir in dieser Saison in der 1. Mannschaft einsetzten.“
Abteilungsleiter Uli Lindemann-Kottmann rang den Personalproblemen aber auch eine gute Seite ab: „Wisst Ihr, was klasse wäre? Eine Mannschaftsfahrt!“

Weil die Heizung in der Ferdinand-Hübner-Halle mal wieder nicht funktionierte, hatte Manni zwei Heizlüfter zum Spiel mitgebracht. Als unser Ultralfan Rolf Bäumer sich zum Zuschauen auf die Bank setzte, sagte er: „Manni, komm rüber und bring mal die Heizung mit!“

Christopher Smolka blätterte in einer Spielpause im Tischtenniskatalog. „Der Pullover sieht gar nicht schlecht aus. Oh, ich sehe gerade, der ist nur für Frauen“, entdeckte dann unser am besten aussehender Spieler des Vereins.

Nachdem man zum Zuschauen beim Gastspiel der 2. Mannschaft beim TTC Pelkum II war, sprach man auf dem Rückweg im Auto über die bisherige Saison.
Maurice: „Ich habe meinen Zenit erreicht. Höher als bis zur Bezirksliga komme ich nicht!“
Andreas teilte die Einschätzung von Maurice nicht ganz: „Du bist überhaupt nicht in der Bezirksliga angekommen“, spielte der Landesligaakteur des CVJM Hamm auf die 0:12-Bilanz des jungen TuWaners an.

Beim Gastspiel in Holzwickede regte sich Maurice in seinem Einzel gegen Wilfired Gaide über einige leichte Fehler auf.
Karsten wollte von der Bank auf ihn einwirken: „Ruhig, Maurice, du führst doch.“
Manfred meinte aber: „Da ist es ja eben. Das kennt er sonst nicht!“

Nach der 2:9-Niederlage in Holzwickede hatte sich Günter Steenbrede seine Meinung über die 1. Mannschaft gebildet, sah aber auch eine positive Seite: „Spielen können sie ja nicht. Aber über die Partys, die sie ausrichten, kann man wirklich nicht meckern!“

Als die 1. Mannschaft zum Heimspiel gegen Eickelborn in die Ferdinand-Hübner-Halle kam, war diese nach vier Jahren mit einer defekten Heizungsanlage mal wieder richtig warm.
Christopher: „Entweder ist es zu kalt oder zu warm. Ein gutes Mittelmaß geht anscheinend nicht.“
Karsten sah dagegen die positiven Seiten: „Jetzt können wir wenigstens mal einen schönen Aufguss machen.“

Thomas Jäkel machte am 8. Spieltag erst sein zweites Saisonspiel und sagte: „Irgendwie fühle ich mich nur wie ein Ersatzspieler.“
Und dass, obwohl in Staffelleiter Dr. Andreas Sackmann vor Saisonbeginn von der 2. Mannschaft (Kreisliga) gleich ans obere Paarkreuz in der Bezirksliga hochgezogen hatte.

Mario Mesche hatte in seinem Einzel großen Respekt vor seinem Kontrahenten Marcel Brickmann.
Mario Mesche: „Das ist mein Angstgegner!“
Christopher meinte vom Nebentisch dazu: „Mein Angstgegner? Jeder!“

Nachdem Maurice seine negative Bilanz auf 0:11 ausgebaut hatte, prophezeite er: „Wenn ich jetzt auch die letzten Spiele in der Hinrunde verliere, spiele ich in der Rückrunde mit Dr. Neubauer.“

Die Gäste aus Eickelborn, allen voran Klaus Rademacher, versuchten unser Nachwuchstalent nach dem Match ein wenig aufzubauen.
Klaus: „Da kann ja bei dir noch was kommen. Wie alt bis Du denn?“
Maurice: „18.“
Klaus: „Na, ja. Dann kommt da doch nichts mehr!“

Andreas Idczak kam erkältet auf unsere Abteilungsfeier an Halloween. Als er schmunzelnd mit einer Flasche Bier in der Hand zu uns an den Tisch kam, sagte er: „Mein Arzt hat mir gesagt, dass ich viel trinken soll!“

Karsten trank einige Gläser Cola am Abend und Nina meinte dazu: „Wenn ich so viel Cola getrunken hätte, könnte ich nicht schlafen.“
„Ja, da ist viel Kokain drin“, war sich Nadine nicht über die Inhaltsstoffe der braunen Brause sicher.

Ende Oktober kam ein ehemaliger Spieler, der auf Familienbesuch in Bockum-Hövel war, bei uns zum Training vorbei. Rolf Bäumer spielte gegen ihn und Karsten fragte danach: „Und, ist er einer für die 1. Mannschaft?“
Rolf entgegnete: „Ja, wenn Du mich meinst!“

Beim Spiel gegen die DJK Saxonia Dortmund kam Andreas Idczak wieder zum Zuschauen in die Halle. Als er gefragt wurde, ob er wieder zurück zum TuWa wechselt, sagte er: „Mal schauen!“
Christopher meinte aber nur: „Du musst dich dann wieder von unten hocharbeiten.“
Andreas: „Also soll ich in der Zweiten anfangen?“
Christopher: „Nein, zuerst im Rentnerdoppel!“

Maurice hatte in seinem Spiel gegen Jürgen Bonnekoh große Probleme mit dem Material des Dortmunders und verlor klar in drei Sätzen. Andreas versuchte ihn nach der Partie wieder aufzubauen: „Du hast eigentlich ganz gut gespielt. Er ist dir am Satzanfang nur jeweils zu weit weggezogen – immer so mit 8:0.“

Nach dem Meisterschaftsspiel beim TTC Werl holte die 1. Mannschaft ihren verletzten Kapitän Christopher Smolka ab, um Marcels Partykeller einzuweihen und die anstehende Halloween-Abteilungsfeier zu planen.
Als Christopher jedoch in den Bulli stieg, umwehte ihn eine Parfümwolke, die seinen Mannschaftskameraden fast den Sauerstoff zum Atmen nahm.
Beim nächsten Training am Montag diskutierten wir dann, ob wir uns für die Halloweenfeier verkleiden sollten oder nicht.
Daniel: „Mit Verkleidung finde ich nicht schlecht. Christopher und Caro kommen bestimmt verkleidet.“
Manni hatte auch schon eine Idee, welches Kostüm am Besten zu Smolly passen würde: „Christopher kann als Duftbaum kommen!“

Daniel war danach bei einem Trainingsspiel gegen Karsten unzufrieden mit seiner Beinarbeit: „Ich beweg mich wie eine Wanderdüne.“

Konstantin kam neu zum Tischtennistraining und überzeugte beim Fußballspielen zum Aufwärmen. Da kam natürlich die Frage auf, in welchem Verein er spiele.
Konstantin: „Zuerst bei Westfalia Bockum-Hövel, aber jetzt bei Arminia Hamm.“
Karsten war überrascht, denn in Bockum-Hövel gibt es schließlich mit dem SVA und den Sportfreunden Bockum noch zwei weitere Vereine.
Karsten: „Und wie kommst du ausgerechnet zur Arminia?“
Konstantin: „Mit dem Auto!“

Nachdem Daniel zum CVJM Hamm gewechselt war, hatte ihn Karsten mehrfach daran erinnert, sein Trikot und seine Hose abzugeben, weil wir es für unsere neuen Spieler in der Jugend brauchten.
Daniel kam dann auch nach dem 2. Spieltag und gab das Trikot beim Training ab.
Karsten: „Und, wo ist die Hose?“
Daniel: „Oh, die habe ich vergessen. Die bringe ich dann nächste Woche mit.“
Am folgenden Montag hatte Daniel die Hose nicht dabei.
Karsten: „Denkst du daran, die Hose morgen zum Schülertraining mitzubringen.“
Daniel: „Ja, ich denke dran, wenn ich es nicht vergesse!“
Ob Daniel es vergessen hat oder nicht, weiß man nicht. Er kam erst gar nicht zum Training.

Die 1. Mannschaft brauchte im Heimspiel gegen den Hammer SC wieder mal Ersatzspieler. Daher kamen Detlef Brickmann und Dieter Brendel aus der Reserve zum Einsatz.
Als Rolf Bäumer zum Zuschauen in die Ferdinand-Hübner-Halle kam, sagte er: „Als ich in die Halle kam wusste ich erst nicht, ob hier gerade die erste oder zweite Mannschaft spielt.“

Christopher Smolka spielte dann gegen Dominik Schaefer und verlor den dritten Satz mit 3:11. Karsten bat Nina das Ergebnis in den Spielbericht einzutragen.
Karsten: „Nina, schreib mal bitte bei Christopher auf – 3:11.“
Nina: „Ist der Satz schon zu Ende? Als ich rübergeschaut habe, habe ich nur die „3“ auf der Zähltafel gesehen und dachte, es ist Timeout!“

Maurice spielte dann gegen Christoph Vollmer, der mit den Ballwechseln unzufrieden war: „Jetzt spielen wir Bezirksliga und liefern uns hier Rückhandschiebeduelle.“
Karsten konnte ihn aufbauen: „Mach Dir nichts daraus, Maurice schiebt auch mit der Vorhand!“

Dieter Brendel beschwerte sich beim Training bei den TuWa-Oldies über die Lautstärke der Diskussionen beim Doppelspiel.
Dieter: „Seid doch mal ruhig. Hier kann man sich überhaupt nicht konzentrieren!“
Helmut hatte für diese Aufforderung kein Verständnis: „Du liegst wohl wieder zurück, Dieter?“

Uli und Karsten gratulierten Ewald Stöver am 30. August 2008 im Namen der Tischtennisabteilung zu seinem 80. Geburtstag. Auch andere Gäste waren da und jemand fragte nach Ewalds beruflichen Werdegang.
Ewald: „Zuerst habe ich etwas richtiges gelernt und dann bin ich zur Zeche gegangen.“
PS 1: Diesen Satz wird Hele nicht so gerne hören.
PS 2: Ewald ist gelernter Bäcker.

Als der TuS Uentrop zu einem vorgezogenen Spiel gegen die Bockum-Höveler Reserve antrat, sah Ex-TuWaner Martin Kemper, dass bei Klaus Verstegen auf der Mannschaftsaufstellung als Nationalität immer noch Niederländer angegeben ist.
Martin: „Klaus, bist Du noch Niederländer?“
Klaus: „Nein, ich bin Beamter!“

Bei den von der Tischtennisabteilung des TuWa Bockum-Hövel veranstalteten Stadtmeisterschaften kam Dennis „Peppo“ Peplow nach einer Niederlage in die Cafeteria gestürmt und verkündete: „So, dann kann ich ja jetzt Waffeln backen!“

Als er die Spielpläne für die neue Saison bekam, fragte Dennis: „Können wir nicht später als 14.30 Uhr anfangen? So gegen 16.00 oder 17.00 Uhr?“
Karsten entgegnete: „Warum, hast Du dann keine Zeit?“
Dennis: „Doch, aber ich würde samstags gerne ausschlafen!“

Karsten sagte dann, dass die Saison am Samstag, dem 30. August, beginnen wird.
Yasin: „Da kann ich nicht spielen!“
Karsten: „Warum nicht?“
Yasin: „Wir fahren einen Tag später auf Klassenfahrt und ich muss am Samstag meine Tasche packen.“

Bei einem Trainingsmatch gegen Karsten ärgerte sich Daniel beim Stand von 2:8 im zweiten Durchgang über den Spielverlauf: „Bis zum 2:2 sah es doch noch gut aus!“

Nach ihrem Titelgewinn bei der Schülerinnen-Europameisterschaft im italienischen Terni war Nadine Sillus für zwei Wochen zuhause und trainierte fleißig in ihrem Heimatverein TuWa Bockum-Hövel. Nachdem sie im Einzel gegen Karsten den einen oder anderen Ball nicht erreichte, zeigte sie sich unzufrieden mit ihrer Beinarbeit: „Ich beweg’ mich wie eine Telefonzelle.“

Im Doppel gegen Manni und Marcel zeigte Karsten dann einige Schwächen und erklärte dies mit seinen alten Belägen.
Karsten: „Die sind total abgespielt. Ich brauche dringend neue Beläge.“
Nadine: „Meine auch, die sind jetzt schon über zwei Wochen drauf.“
Karsten: „Ich spiele mit meinen schon seit anderthalb Jahren!“
Nadine: „Mit meinen habe ich aber mehr trainiert!“

Gemeinsam schauten wir uns das Fußballspiel Österreich gegen Deutschland an, das die Anwesenden nicht gerade von ihren Stühlen riss. So meinte Rolf Bäumer gegen Ende der ersten Halbzeit auch: „Kommt, wir bauen lieber die Platten wieder auf!“

Während der Übertragung wurde auch die Ehrentribüne mit den mehr oder weniger prominenten Zuschauern eingeblendet. Diese konnten Dieter Brendel aber wenig beeindrucken: „Komisch, die haben vielleicht jedes Mal ein Glück bei der Kartenauslosung.“

Beim Spiel Portugal gegen Deutschland war Andreas von der großen Leinwand fasziniert: „Thomas, stell dir mal vor, du könntest jeden Tag Richterin Barbara Salesch in dieser Größe sehen!“

Wie jedes Jahr gingen einige TuWa-Tischtennisspieler zum Höveler Schützenfest. Katja schwärmte von einem Sportler der Schwimmabteilung: „Breite Schultern und schmale Hüften. Der Mann hat vielleicht eine Figur. Das ist ein fleischgewordener Traum!“
Annika sah ihren Freund an und sagte: „Daniel ist mein pommesgewordener Traum!“
Immer auf die armen Vegetarier.

Jörg berichtete später am Abend von seinem Angelerfolg: „Marco hat einen großen Zander rausgeholt. Aber ich hatte auch Glück. Das Foto mit meinem Fang wurde bei „angelwoche.de“ veröffentlicht. Vielleicht werde ich ja sogar der Fisch des Jahres.“
Petri Heil!

Nach dem Festakt zum 100-jährigen Bestehen des TuWa Bockum-Hövel gab es in der Mensa der Gesamtschule ein sehr umfangreiches und leckeres kaltes Büffet. Günter Steenbrede und Horst Ernst schlugen richtig zu, obwohl besonders Horst sich sonst beim Essen ja eher zurückhält. Als die beiden zum dritten Mal vom Büffet zum Tisch zurückkamen, sagte Günter: „Gut, dass Annika und Daniel heute nicht da sind. Die hätten hier am Büffet nichts gefunden!“ (Es gab einfach keine Pommes.)

Am letzten Freitag im Mai brachen wir früh morgens zu einem Freundschaftsspiel nach München auf. Jörg wollte dabei sein neues Navigationsgerät testen. Uns gefiel es sehr gut, denn vor Jörgs Haustür in Herringen verkündete es: „In 120 Metern haben sie ihr Ziel erreicht!“ So schnell kommt man selten nach München.

Als der TuWa-Bulli auf der Autobahn an einer Steigung immer langsamer wurde, sagte Jörg: „Ich halte meine Nase als Spoiler heraus. Dann haben wir mehr Anpressdruck und sind schneller!“

In unserem Hotel „Zur Post“ in München aßen wir dann im Biergarten gemütlich zu Mittag. Katja entdeckte auf der Karte „Nudeln mit selbstgemachter Tomatensoße“.
Karsten: „Die sind dann auch was für unsere Vegetarier Annika und Daniel.“
Jörg: „Aber nur, wenn sie keine Fleischtomaten nehmen!“

Als TJ und Andreas dann etwas verspätet eintrafen, sprach man über das bevorstehende Freundschaftsspiel. Als neuer Landesligaspieler sollte besonders Andreas Idczak für die Punkte sorgen, doch Andreas konterte: „Ich komme mir vor wie der Ballack. Ich brauche einfach eine bessere Mannschaft um zu glänzen!“

Annika erzählte uns, dass sie von ihren Eltern ein Fahrsicherheitstraining geschenkt bekommen hat. Verdutzt sahen sich alle an und fragten: „Willst du das Fahrsicherheitstraining nicht lieber Daniel schenken?“ Dieser hatte in seinem ersten Jahr als PKW-Fahrer bereits drei Unfälle gebaut.

Nachdem Jörg nach seinem Bandscheibenvorfall zum ersten Mal wieder gespielt hatte, fragten alle am nächsten Morgen beim Frühstück, wie es ihm denn gehe.
Jörg: „Ich habe nur Muskelkater, aber sonst keine Probleme. Ich mache jetzt immer Sit-Ups, um meine Rückenmuskulatur zu stärken.“
Ina hatte eine andere Erklärung, warum Tischtennisspieler sonst eigentlich keine Probleme mit dem Rücken haben: „Tischtennisspieler haben das Sixpack ja schon am Rücken, weil sie ihren großen Bauch tragen müssen.“

Einen Tag später lief beim Frühstück das Lied „Immer wieder sonntags kommt die Erinnerung“ im Radio. Annika meinte dazu aber nur: „Bei Andreas nicht!“

Auf dem Rückweg sahen wir uns noch die Münchener Fußballarena an. Katja war ganz beeindruckt und fragte: „Kann man sich auch mal die Wiese anschauen?“

Als der TuWa-Bulli an einer Steigung wieder langsamer und langsamer wurde, drehte sich Nina zu Annika und Karsten um und sagte: „Legt mal ein paar Kohlen drauf!“
Nach dem Wochenende in München schauten die beiden Nina aber nur überrascht an, denn sie hatten beide „Macht mal ein paar Pullen auf“ verstanden.

Nach einem Tankstopp schlug Katja die Beifahrertür zu, doch Marcels Finger waren noch dazwischen. Knallhart und schmerzresistent wie Tischtennisspieler nun mal sind sagte er in ruhigem Ton: „Katja, mach mal die Tür wieder auf.“
Zwar wurde ein Finger etwas dicker, doch schlimmeres war nicht passiert, so dass sich Marcel einige dumme Kommentare gefallen lassen musste.
Daniel: „Komm Marcel, schlag ein, gib mir fünf!“
Als Marcel dann seinen Mittelfinger an der Scheibe kühlte, sagte Karsten zu unserem Fahrer Manni: „Du darfst jetzt keinen überholen. Marcels Zeichen könnte missverstanden werden.“

Beim Freundschaftsspiel zwischen der ersten und zweiten TuWa-Mannschaft machten beide Teams ein großes Geheimnis um ihre Aufstellung.
David fragte: „Wie stellt Ihr denn auf?“
Karsten: „Das sag ich nicht!“
Maurice hatte die Lösung parat: „Ruft mal bei Jochen an und fragt nach wie wir aufstellen sollen!“
(Unser Taktiker Jochen Sieber war im Urlaub und konnte nicht mitspielen.)

Marcel Sillus, der für den berufsbedingt verhinderten Christopher Smolka in der ersten Mannschaft spielte, fragte Karsten: „Sollen wir uns einspielen?“
Karsten: „Nein, hab ich gerade schon.“
Thomas Tuschen bot sich daraufhin an: „Komm, lass uns spielen!“
Das wollte Marcel dann aber auch nicht: „Dann weißt du ja wie ich spiele!“

Da die zweite Mannschaft ohne Jochen Sieber, Detlef Brickmann und Dieter Brendel antrat, bekam sie eine 2. Bundesliga-Verstärkung durch Nadine Sillus.
Nadine erzählte uns dann von der Ruhrolympiade zwei Tage zuvor: „Da hat mir jemand eine Turnierauschreibung gegeben. Damen-A bis offen Regionalliga und Damen-B bis Landesliga. Da konnte ich nur bei den Mädchen mitspielen!“

Unsere Sportskanone Nadine spielte wieder mal mit einer Verletzung.
Nadine: „Ich hatte mit zwei Rippenwirbelgelenke ausgerenkt, zwei Wirbel der Wirbelsäule und das Becken steht schief.“
Thomas und Karsten, die dachten, die Belastungen im Düsseldorfer Tischtennisinternat seien zu groß, fragten: „Wie hast du das denn gemacht?“
Nadine: „Beim Schulsport.“

Nach dem 8:8-Unentschieden war Thomas Jäkel bestens gelaunt. TJ glaubte daher, dass auch in der nächsten Meisterschaftssaison mit seiner Kreisligatruppe einiges möglich ist.
TJ: „Bezirksklasse, wir kommen!“
„Wir auch“, sagte Karsten, der sich mit dem Bezirksligateam nur wenig Hoffnungen auf einen Klassenerhalt macht.

Als man bei der Abteilungsversammlung über die Aufstellung für die neue Saison nachdachte, fragte man Günter Heisig, wie es seinem Sohn gesundheitlich geht.
Günter: „Der kann erstmal nicht spielen, weil er einen Bandscheibenvorfall hat.“
Dieter Ende: „Den Bandscheibenvorfall hat er wohl vom Angeln.“

David Adam wurde dann in der ersten Mannschaft aufgestellt. Die einhellige Meinung der Versammlung war, dass David zwar technisch stark ist und kein anderer Spieler so flink auf den Beinen ist wie er, sein Manko wäre aber noch die fehlende taktische Cleverness.
Andreas Idczak brachte es auf den Punkt: „Du spielst mit Kopf, aber ohne Gehirn!“

Als dann überlegt wurde, dass die erste Mannschaft ihre Heimspiele zukünftig am Sonntagmorgen austrägt, war Andreas Idczak begeistert: „Ich komme dann immer zum Zuschauen – und natürlich zum Frühschoppen!“

Manfred Scharbaum, der zwei Wochen vor der Versammlung für 600 Spiele im TuWa-Trikot mit einem riesigen Blumenstrauß von Abteilungsleiter Uli Lindemann-Kottmann geehrt wurde, erzählte uns, dass seine Frau die Blumenpracht falsch interpretierte. Als er abends nach Hause kam fragte Katja nur: „Was hast Du jetzt schon wieder angestellt?“

Martin Kemper kam Ende April mal wieder beim Training vorbei und forderte Daniel Kirner heraus, der nach Saisonende zum Ortsnachbarn CVJM Hamm wechselt. Nach einem leichten Fehler von Daniel konnte sich Maurice einen hämischen Kommentar nicht verkneifen: „Was willst du denn bei CVJM in der Landesliga!“
Nach einem tollen Topspin legte Martin noch nach: „Und so wird in der 1. Kreisklasse gespielt!“

Beim Spiel in Borussia Dortmund verunglückte Karsten im dritten Satz gegen Peter Dohmann ein Aufschlag völlig, den ihm der Borusse locker reinzog.
Peter Dohmann: „Das war der erste Rückhandtopspin, den ich in diesem Spiel treffe.“
Karsten: „Den hätte sogar Philipp Degen getroffen“, spielte der TuWaner auf den BVB-Fußballer an, den selbst einige Dortmunder Fans nicht für den weltbesten Spieler halten.

Nach der 3:9-Niederlage beim BVB, bei der Karsten seine beiden Einzel gewonnen hatte, lästerte Andreas Idczak, der mit Daniel Kirner zum CVJM Hamm wechselt: „Wenn wir in der nächsten Saison nicht mehr da sind, musst du sofort dein erstes Einzel gewinnen. Sonst hast du überhaupt keine Chance, noch einmal dranzukommen!“

Helmut Stulich kam bei der ersten Mannschaft gegen Saxonia Dortmund zum Zuschauen und bekam kurz vor dem Spielbeginn den Zwischenstand beim Fußballbundesligaspiel zwischen Werder Bremen und Schalke 04 gesagt.
Manni: „Bremen führt mit 3:1 gegen Schalke.“
Helmut: „Dann ist der Smolka bald weg!“
Christopher Smolka war damit nicht einverstanden: „Du meinst wohl den Slomka!“

Nach einem harten Trainingsabend sprach man im Aufenthaltsraum über das bevorstehende Freundschaftsspiel zwischen der 1. und 2. Mannschaft, das nach dem Ende der Saison im Mai stattfinden sollte.
Thomas Jäkel klärte Andreas Idczak über die (gemeinsam abgemachten) Regeln auf: „Wenn wir vier Punkte holen, dann müsst ihr uns ein 30-Literfass Bier spendieren. Fehlt bei euch ein Spieler, so rückt einer aus der dritten Mannschaft dafür hoch. Außerdem können wir die Mannschaft aufstellen wie wir wollen!“
Andreas war trotz dieser „Regeln“ sehr siegessicher: „Ihr könnt froh sein, wenn ihr überhaupt einen Punkt holt! Wer soll den von euch ein Spiel gewinnen?“
Thomas sah zu Daniel Kirner herüber und sagte: „In der Mitte gewinnen wir schon mal zwei.“

Thomas Jäkel brauchte aber auch für dieses Match den Nervenkitzel und so schlug er vor: „Die Getränke oder die Kegelbahn müssen wir schon ausspielen, damit wir wenigstens einen gewissen Anreiz haben.“
Karsten hatte eine andere Idee: „Wir können ja die beiden frei gewordenen Plätze in der ersten Mannschaft ausspielen!“ (Andreas Idczak und Daniel Kirner verlassen den Verein nach Saisonende in Richtung CVJM Hamm)

Andreas wollte dann noch wissen, wann das Spiel beginnen sollte, weil danach noch ein gemeinsames Kegeln und ein Essen geplant waren.
Thomas: „Wir fangen an einem Samstagnachmittag um 16.00 Uhr an.“
Andreas, immer noch sehr von seiner Mannschaft überzeugt: „Gut, aber was machen wir dann, wenn wir schon nach einer Stunde fertig sind?“
Thomas: „Wir können ja alle Partien durchspielen!“
Andreas: „Soll das Spiel etwa 16:0 ausgehen?“

Karsten war nicht ganz so siegessicher wie Andreas: „Wenn wir wirklich vier Punkte abgeben, können wir ja beim Kegeln eine Revanche ausspielen.“
Daniel hielt aber dagegen: „Lieber nicht, die Oldies in der zweiten Mannschaft können das bestimmt alle!“

Trotz einer guten Trainingsleistung gegen Karsten war Daniel mit seiner Form unzufrieden.
Daniel: „Ich treffe keinen Ball und bin viel zu langsam!“
Rolf Bäumer nahm ihn daraufhin freundschaftlich in den Arm und sagte: „Du kannst ja am Donnerstag erstmal bei uns mitspielen“, und deutete auf das Rentnerdoppel am letzten Tisch.

Daniel erzählte uns beim Training, dass seine Freundin Annika einen Tag zuvor die Führerscheinprüfung – im Gegensatz zu ihm – im ersten Versuch bestanden hat.
Karsten: „Und bekommt sie jetzt ein eigenes Auto?“
Daniel: „Nein, sie kriegt dann meinen Wagen, wenn sie ihn braucht.“
Andreas schaltete sich ein: „Ich glaube, dass ist auch besser für dein Auto, wenn Annika fährt!“
(siehe weiter unten: Daniel hatte bereits drei Unfälle)

Auf dem Weg zum Auswärtsspiel fuhren wir im Bulli über Heessen in Richtung Eickelborn.
Daniel fragte in die Runde: „War da vorne links nicht mal ein Schrottplatz?“
Maurice stellte ihm eine Gegenfrage: „Wieso, hast du da dein Auto gekauft?“

Auf dem Rückweg überlegten wir dann, wer zum nächsten Auswärtsspiel nach Fröndenberg den TuWa-Bulli fährt.
Karsten: „Daniel, du bist eigentlich mit Fahren dran. Das ist eine schöne und kurvige Strecke nach Fröndenberg. Gerade mit dem Bulli!“
Daniel: „Denkt dran, ich habe schon drei Unfälle gebaut. Und den abgefahrenen Rückspiegel zähle ich dabei erst gar nicht mit!“
Maurice: „Keine Sorge, Daniel, auf dem Weg nach Fröndenberg stehen bestimmt keine Mülltonnen im Weg!“ (Zur Erklärung: Daniel hatte sich den Rückspiegel beim Ausparken an einer Mülltonne abgefahren.)
Unser Routinier Manni bot sich daraufhin spontan als Fahrer an.

Unterwegs unterhielten wir uns über die bisherigen Leistungen und Bilanzen.
Daniel: „Marcel steht in der Mitte jetzt schon besser als ich.“
Marcel: „Das ist ja auch nicht sonderlich schwierig!“
Außerdem hatten Andreas und Daniel vor der Rückserie um einen Kasten Bier gewettet, wer die bessere Bilanz spielt. Daniel hatte beim Blick auf die Spielverhältnisse der beiden aber eine Idee: „Andreas, ich glaube, wir kaufen am besten einfach eine Kiste und schauen dann zusammen Fußball!“

Nach unserem 9:5-Sieg im Abstiegsduell beim TuS Jahn Soest II belohnten wir uns selbst und gingen im „Braushaus Zwiebel“ zum Essen. Als wir uns gerade an unseren Tisch gesetzt hatten, zündete sich Andreas Idczak genüsslich eine Zigarette an, doch das rief eine Kellnerin auf den Plan: „Rauchen ist hier nicht erlaubt! Sie sind der erste Gast, der sich hier drin eine Zigarette anzündet, seit wir striktes Rauchverbot haben! Haben sie denn das riesige Schild an der Eingangstür nicht gesehen?“
Hatten wir alle nicht, auch nicht den Raucherunterstand vor dem Eingang, an den sich Andreas dann verdrücken musste.

Da Daniel gegen Eickelborn am Sonntag nicht spielen konnte, wollte er das Spiel unbedingt in der Woche davor am Montagabend austragen. Karsten erzählte ihm beim Training, dass dann Christopher eventuell nicht spielen kann.
Daniel: „Das ist ja nicht so schlimm. Hauptsache ich bin dabei!“
Karsten konnte es sich aber nicht verkneifen, auf Daniels 0:6-Bilanz in den letzten Partien anzuspielen: „Denk dran, Christopher hat – im Gegensatz zu dir – in Pelkum zwei Punkte geholt!“

Nach den TuWa-Vereinsmeisterschaften erzählte unser Materialspieler Walter Benecken beim Donnerstagstraining Horst Ernst, wie stark er gespielt hatte.
Walter: „Ich habe Samstag wirklich gut gespielt und sogar gegen Christopher Smolka aus der ersten Mannschaft gewonnen!“
Horst konnte das aber nicht weiter beeindrucken: „Wenn du gegen den schon nicht gewinnst, brauchst du zu den Vereinsmeisterschaften auch gar nicht erst hingehen!“

Beim Nachwuchstraining spielte ein Jugendlicher gegen Maurice sehr hektisch und nahm alle Bälle viel zu früh.
Karsten: „Der spielt viel schneller als er denken kann!“
Maurice entgegnete ihm: „Nein, genau umgedreht.“ Dann überlegte er kurz und sagte: „Obwohl, das eigentlich auch nicht!“

Vor dem Spiel gegen den TTC Werl schauten sich einige Senioren das Spiel der Jugend gegen den TuS Lohauserholz an und überlegten, wer in der ersten Mannschaft am besten an Position sechs spielen kann. Mehrere Namen wurden genannt, bis Marcel Sillus sagte: „Ihr habt mich noch nicht ausprobiert.“
„Werden wir auch nicht“, entgegnete ihm Andreas Idczak.

Als Christopher Ehle gegen seinen Gegner in den fünften Satz ging, meinte Yasin: „Christopher gewinnt!“
Karsten: „Nein, glaub ich nicht.“
Yasin: „Stimmt, er heißt ja Christopher“, spielte er auf seinen Namenspatron in der ersten Jugendmannschaft an.

Als Marcel Brickmann dann gegen Jan Börger trotz einer starken Leistung im Entscheidungssatz verlor, sagte unser Edelfan Hehle: „Alles geht im fünften Satz weg!“
Christopher nahm es mit Humor, nahm seinen Schläger in die Hand und entgegnete ihm: „Jetzt siehst du ein Dreisatzspiel!“

Nach der 2:9-Niederlage gegen Werl saßen wir mit unseren Gästen bei Bier und Würstchen noch im Aufenthaltsraum und Christopher verkündete in die Runde: „Bis auf eine Ausnahme, als wir aufgestiegen sind, spiele ich jedes Jahr gegen den Abstieg, egal in welcher Mannschaft ich spiele. Das kann doch nicht nur allein an mir liegen, oder?“

Vor dem ersten Spiel der Rückrunde beim SSV Meschede sagte Manni, der in der Rückserie die Position fünf bekleidet, am Treffpunkt: „Ich habe die Hinserie analysiert und weiß, wo unsere Schwächen lagen. Am unteren Paarkreuz werden wir in der Rückrunde aber jetzt immer zwei Punkte holen.“
Andreas entgegnete ihm daraufhin: „Wieso, willst du zu null durch die Serie gehen?“

Unterwegs im Bulli sprach die erste Mannschaft über das Training am letzten Donnerstag.
Marcel: „Ich habe gegen David gespielt. Der war super stark und hat unglaubliche Bälle getroffen.“
Andreas: „Und, hat er gegen dich gewonnen?“
Marcel: „Nö!“

In Meschede spielte sich dann Andreas mit Christopher ein.
Andreas: „Der Christopher ist heute aber gut drauf. Der gewinnt bestimmt einen Satz!“

Während des Spiels erzählte Jörg Ermlich, dass sie in Meschede bereits seit zwei Wochen wieder im Training sind und er in der vergangenen Woche fünfzehn Stunden trainiert hat. Karsten verschlug es fast die Sprache: „So viel hat Christopher im ganzen letzten Jahr nicht trainiert.“
Und Andreas ergänzte: „So viele Stunden habe ich in dieser Woche nicht mal gearbeitet!“

Auf dem Rückweg versuchte Andreas die 0:9-Niederlage mit Ironie zu nehmen: „Karsten, schreib in die Zeitung, dass bis zum 0:7 noch alles drin war.“

Christopher wollte dann als Kapitän seine Mannschaftskameraden aufbauen und kündigte an: „Wenn ich nächste Woche gegen Werl kein Einzel gewinne, gebe ich eine Kiste Bier aus!“
Andreas freute sich bereits: „Ich dachte schon, jemand könnte vergessen, eine Kiste mitzubringen, aber so ist sie uns ja sicher!“

Karsten hatte bei der 0:9-Niederlage in Meschede sein zweites Einzel gegen Michael Föckeler gewonnen, doch es ging nicht mehr in die Spielwertung ein. Überrascht war er allerdings als Daniel am folgenden Montag beim Training verkündete: „Wir hätten in Meschede noch drei Stunden spielen können und hätten kein Spiel gewonnen.“

Beim Schüler- und Jugendtraining wurde Systemtraining gemacht und Karsten erklärte eine recht einfache, regelmäßige Übung. Die Kinder sahen ihn aber nur mit fragenden Blicken an und sagten: „Hä, verstehen wir nicht!“
Daniel erklärte Karsten, dass er die Übungen anders erklären müsse, und zwar in einer Sprache, die die Kinder und Jugendlichen auch verstehen. Daniel machte es vor: „Ey, weißt du, machst du krassen Aufschlag so und er schlägt dann voll fett hier rüber. Ich schwör, Alter!“

Im neuen Jahr erzählte David, dass er nach dem Abitur am 1. Juli zur Bundeswehr gehen müsse. Karsten meinte: „Dann kannst du ja Panzerfahrer werden. Du passt gut durch die Einstiegsluke.“
David (Spitzname: Skinny) hatte aber noch einen besseren Vorschlag: „Ich steige durchs Rohr ein!“

Am Samstag, dem 15. Dezember 2007, fuhren wir mit der ersten Mannschaft zum Weihnachtsmarkt nach Dortmund. Im Bus auf dem Weg zum Bahnhof unterhielten sich Manni und Daniel über die letzte „Wetten dass…“-Sendung, bei der ein Kandidat Kühe am Schmatzen beim Äpfelkauen erkannt hatte.
„Daniel, bald kannst du das bei Schweinen“, spielte Daniels Freundin Annika auf seinen Arbeitsplatz bei einem Schweinegroßhändler an.

Im Zug nach Dortmund erzählte Andreas Idczak dann einige lustige Anekdoten aus seiner Bundeswehrzeit.
Maurice: „Ich gehe nicht zur Bundeswehr. Ich werde bestimmt ausgemustert!“
„Wie willst du das denn machen. Legst du dort etwa deine Bilanz vor?“, spielte Manni auf Maurice 0:18-Bilanz in der Hinrunde an.

Andreas Idczak wollte Maurice danach aufbauen und sagte: „Jeder hat mal ein Tief. Da kommst du schon wieder raus!“
Daniel war sich da aber nicht so sicher: „Wahrscheinlich kommt er eher aus der Mannschaft raus!“

Auch als Maurice etwas über die Schule erzählte, kam man schnell wieder auf sein 0:18-Spielverhältnis zu sprechen.
Maurice: „Wir hatten gerade Statistik in der Schule.“
Manni: „Das ist ja dann nichts für dich!“

Weil man die Bezirksliga unbedingt halten will, schwor sich die erste Mannschaft bei einem Glühwein auf die Rückrunde ein. Andreas: „Ich werde in der Rückrunde auf jeden Fall besser spielen! So eine Bilanz von 16:4, plus oder minus 11 versteht sich.“

Beim Nachwuchstraining erklärte Daniel Kirner unserer Nummer eins der Schülermannschaft, Steven Kucznierz, eine Übung und wie er bestimmte Schläge am besten ausführen sollte.
Steven meinte dazu aber nur: „Ich kann das schon alles!“
Daniel fragte ihn daraufhin: „Wenn du das schon alles kannst, warum spielst du dann nicht in der ersten Herrenmannschaft?“
Stevens Antwort war einleuchtend: „Weil mich noch keiner gefragt hat!“

Als man uns vor dem Spiel bei Saxonia Dortmund um unsere Doppelaufstellung bat, fragte unser Mannschaftskapitän Christopher Smolka an seine Mitspieler gerichtet: „Die Doppel wie immer?“
Andreas Idczak hatte sofort eine ironische Antwort parat: „Ja, 1:2.“

Nach der Abteilungsversammlung am 15. November sprach die erste Mannschaft darüber, wie man die Doppel für das vorgezogene Spiel bei Saxonia Dortmund und die letzten Spiele der Hinrunde aufstellen sollte.
„Das Experiment mit Daniel ist ja völlig daneben gegangen. Mit wem willst du denn jetzt spielen, mit Andreas oder mit Manni“, wurde Karsten gefragt.
„Mit Jörg“, brauchte er nicht lange zu überlegen.

Beim Schülertraining wollten einige Kinder und Jugendliche ein Entschuldigungsschreiben für den nächsten Trainingstag haben, damit sie zum Tischtennis kommen konnten, anstatt nachmittags zum Projekttag ihrer Schule zu gehen. Karsten erklärte ihnen jedoch, wie wichtig Schulbildung ist: „Ihr dürft da nicht fehlen. Ich bin heute noch froh, dass ich in meiner Schulzeit Latein gelernt habe. Das kann man immer gebrauchen!“
Patrick antwortete jedoch: „Da will ich doch gar nicht hinfahren!“

Am Tag des vorgezogenen Meisterschaftsspiels gegen den GSV Fröndenberg II rief Andreas Idczak am Nachmittag bei Karsten Steenbrede an und meldete sich wie folgt: „Hier ist der Spitzenspieler!“
Karsten konterte: „Ich weiß, dass hier der Spitzenspieler ist. Ich bin ja ans Telefon gegangen.“

Beim Spiel am Abend zeigte Jörg Heisig in seiner Partie gegen Jan Unkhoff sein Temperament, schrie durch die Halle und warf seinen Schläger.
Wegen seines eine Woche zuvor bestandenen Angelschein meinte Karsten zu Jörgs Verhalten aber nur: „Der geht jetzt zum Angeln. Dann wird er auch ruhiger!“

Vor dem Spiel gegen den SV Blau-Weiß Eickelborn empfahl Manni den anderen Mannschaftskollegen das neue Restaurant-Gutscheinheft, bei dem man ein Gericht bezahlt und das zweite kostenlos erhält.
Daniel zeigte sich davon nicht so begeistert: „Ich glaube, für Annika und mich lohnt das Heft nicht.“
Karsten lästerte daraufhin über die beiden Vegetarier: „Warum? Dann ist eben die zweite Portion Pommes umsonst!“

Nach der 6:9-Niederlage gegen Eickelborn lud Manni die Gäste noch in unseren Aufenthaltsraum ein. Manni: „Bier steht im Kühlschrank, bedient Euch!“
Marcel, der kurz zuvor beide Einzel nach einer 2:0-Satzführung noch verloren hatte, fragte frustriert nach härteren Getränken: „Haben wir auch Schnaps, Manni?“

In der Partie gegen den TuS Jahn Soest II spielte Daniel Kirner sein erstes Einzel gegen Dieter Heimbring, der sich über die Tische in Bockum-Hövel beschwerte: „Ich treffe den Ball nicht richtig. Die Bälle springen hier viel zu hoch ab!“
René Staar beobachtete das Spielgeschehen von der Bank und fand schnell eine einleuchtende Erklärung: „Das ist Feng Shui.“

Als Marcel Brickmann dann gegen Markus Stapel spielte, war Andreas Idczak Schiedsrichter: „One all. Ich kann auch Englisch zählen“, grinste er die Zuschauer auf der Bank an.
René: „Aber weiter als bis eins kommst du dabei nicht!“

Im Match gegen Klaus Slawinski fand Andreas dann aber nicht zu seinem gewohnt starken Spiel und machte einfache Fehler. Andreas: „Ich bin heute so unsicher. Ich bin ein Fall für die Super Nanny!“

Nach dem Sieg über Jahn Soest blickte Manfred Scharbaum schon auf das Auswärtsspiel beim Soester TV.
Manni: „Eine Arbeitskollegin hat mir in Soest eine tolle Tapas-Bar empfohlen, aber wir haben ja schon einen Tisch in der „Zwiebel“ bestellt. Vielleicht können wir ja nächstes Mal dahin gehen.“
„Wir können auch nach dem Essen in der „Zwiebel“ noch in die Tapas-Bar gehen“, meinte Karsten, der Angst hatte, in der „Zwiebel“ nicht satt zu werden.

Beim Training am 13. September sprachen Daniel Kirner und Karsten Steenbrede darüber, dass die Partie zwischen dem TTC Werl und dem TTC Pelkum nach einem 9:3 für Werl wegen falscher Doppelaufstellungen der Werler am grünen Tisch mit 9:0 für Pelkum gewertet wurde.
Daniel: „Die Niederlage von Werl hält uns wenigstens noch im Aufstiegsrennen.“
Karsten: „Und beim abgeschlagenen Tabellenletzten sollte ein klarer Sieg ja kein Problem sein.“
Die Partie zwischen Werl und TuWa endete mit einem – erwartungsgemäßen – 9:6 für den TTC.

Martin Kemper war mal wieder bei uns zum Training und machte ein Spiel gegen David Adam, in dem unser „Skinny“ wieselflink hinter den platzierten Bällen von Martin hinterherlief.
Martin: „Mein Gott, ist der schnell! Der kommt ja an jeden Ball.“
Karsten, der das Spiel gemütlich von der Bank beobachtete, war da skeptischer: „Schnell ist der Odonkor auch!“
Daniel: „Trotzdem, wenn ich so schnell Beine hätte wie David, würde ich schon in der Oberligaspielen, weil ich jeden Ball mit der Vorhand nehmen könnte.“

Beim Freitagstraining erzählte uns Nadine Sillus, dass ihr der Augenarzt eine Brille verschrieben hat, worüber sie gar nicht glücklich ist. Daniel Kirner meinte dazu aber nur: „Jetzt spielt sie mit 13 Jahren schon in der Regionalliga. Wo spielt sie denn dann, wenn sie jetzt auch noch den Ball sehen kann?“

Am gleichen Abend forderte Annika Störte zum Abschluss des Trainings Karsten Steenbrede zu einem Match heraus. Annika hatte einige Probleme mit der unorthodoxen Spielweise ihres Kontrahenten. „Ich werde hier die ganze Zeit nur veräppelt. Du spielst nicht wie eine Frau, aber auch nicht wie ein Mann. Du bist irgendwas dazwischen!“

Daniel Kirner spielte beim Training Anfang September ein Doppel mit Andreas Idczak gegen Thomas Jäkel und Karsten Steenbrede. Bei Daniel lief es nicht wirklich rund und so sagte er: „Ich treffe heute keinen Ball. Ich bin total überarbeitet!“
Unser Malocher Andreas Idczak konnte diese Einstellung natürlich überhaupt nicht verstehen: „Ja, und das schon nach einem Monat“, denn unser Vegetarier Daniel hatte erst Anfang August seine Ausbildung bei einem Schweinegroßhändler begonnen.

Daniel Kirner und David Adam spielten am Montag nach dem ersten Meisterschaftsspiel gegen Christopher Smolka und Karsten Steenbrede Doppel. Daniel kritisierte dabei die Aufschläge seines Partners: „Wenn David aufschlägt, schlägt es bei mir ein!“
Andreas Idczak beobachtete die Partie von der Bank, machte sich aber nach dem zweiten Satz bereits wieder auf dem Heimweg: „Da schaue ich mit doch lieber die zweite Fußball-Bundesliga an. Freiburg gegen Hoffenheim.“

Nach dem Jubiläumsturnier am 25. August rätselten wir lange darüber, wie wir die Doppel für den ersten Spieltag aufstellen können, nachdem Jörg Heisig vorerst nicht mehr spielt. Andreas Idczak wollte unbedingt weiter mit seinem Partner Marcel Brickmann spielen: „Der macht wenigstens, was ich ihm sage. Und Daniel und Karsten spielen einfach schneller als ich denken kann.“

Beim Schüler- und Jugendtraining am 23. August übten wir schnelle Überrollangaben.
Daniel Kirner fragte Patrick: „Wo muss der Ball denn aufspringen, wenn Du einen langen Aufschlag machen willst?“
Patricks Antwort war einleuchtend: „Auf der Platte!“

Am gleichen Trainingsabend kam Thomas Jäkel nach einigen Wochen wieder zum Training vorbei. Thomas: „Ich war vier Wochen zur Kur.“
Andreas Idczak entgegnete ihm: „Und ich habe durchgearbeitet!“
Darauf meinte Thomas nur: „Ja, klar, aber nur am Mittwoch!“

Jörg Heisig fragte Daniel Kirner, ob Norbert Kottmann bald wieder spielen kann.
Daniel: „Norbert war im Urlaub auf Mallorca. Da hat er bei einem Tischtennisturnier mitgemacht und sofort gewonnen.“
Jörg: „Dann ist er jetzt der König von Mallorca!“

„Die haben mir einen Satz geklaut!“
Nadine Sillus nach einem internationalen Turnier in Polen, wo sie in der Gruppenphase ausschied, weil sie einen Satz zu wenig gewonnen hatte.

Beim Schüler- und Jugendtraining am 29. Mai schaute sich Phillip Barmführer die Aufschläge von Karsten Steenbrede an und sagte: „Ich hab mir die Tischtennisweltmeisterschaft im Fernsehen angeschaut. Der Timo Boll macht genau die gleichen Aufschläge wie du. Der hat sie bei dir abgeguckt.“
Karsten: „Ich glaube, dass ist eher genau umgedreht!“
Phillip: „Ja, stimmt. Der Boll ist ja Linkshänder.”

Als Karsten dann ein Einzel gegen Marcel Sillus machte, ärgerte sich Marcel über einen einfachen Fahler. Der 12-jährige Phillip, der das Geschehen vom Nebentisch mitbekam, tröstete Marcel mit den Worten: „Mach Dir nichts daraus. Ich hab ja auch mal klein angefangen.“

An einem Trainingstag am 24. Mai sah ein Schüler, der erst seit kurzem zum Training kommt, zwei Erwachsene gegeneinander spielen. Er fragte einen unserer Trainer, was die beiden da machen würden. Die Antwort lautete: „Die trainieren Abwehr gegen Angriff.“
Die folgende Frage des Schülers überraschte unseren Trainer dann doch ein wenig: „Wenn ich dann ab September in die Mannschaft komme, spiele ich dann im Mittelfeld?“
Man merkt doch, dass die Fußballweltmeisterschaft 2006 ihre Spuren hinterlassen hat.

Am gleichen Trainingsabend bestritten Daniel Kirner und Karsten Steenbrede ein Trainingsmatch gegeneinander. Daniel hatte sich vor dem Training Timo Boll im Fernsehen bei der Weltmeisterschaft im kroatischen Zagreb angesehen, spielte wie entfesselt auf und ließ Karsten nicht den Hauch einer Chance. „Du hast doch wohl zu viel WM geguckt“, meinte der Unterlegene daraufhin nur konsterniert.

Am 20. Mai nahmen wir an einem Fußballturnier für Tischtennisvereine in Hagen teil. Daniel Kirner sah sich die anderen Mannschaften auf dem Platz an und meinte: „Jungs, es war noch nie so einfach, Turniersieger zu werden!“
Leider hatte er uns irgendwie überschätzt oder die anderen Teams unterschätzt, denn wir schieden - wenn auch knapp - bereits nach den Gruppenspielen aus.

Auf der Abteilungsversammlung am 26. April 2007 wurde mit großer Mehrheit beschlossen, Christopher Smolka in der ersten Mannschaft aufzustellen. Eine Voraussetzung war jedoch, dass er neben seiner Fußballerkarriere Zeit zum Training findet. Als Christopher nach der Versammlung schnell verschwunden war, fragte Andreas Idczak: „Wo ist denn der Christopher hin?“
Karsten Steenbrede antwortete: „Der ist schon in der Halle und trainiert!“

Maurice Sillus hatte sich in der Woche vor dem letzten Saisonspiel irgendeinen Ausschlag eingefangen. Zunächst vermuteten die Ärzte Windpocken, doch am Ende wussten sie nicht was es war und ob es ansteckend war. Mit roten Flecken an den Armen und Beinen erschien er dann zum Spiel gegen den TV Suttrop. Vor seinem Einsatz meinte er nur auf seine Arme blickend: „Nach Punkten liege ich jetzt schon vorne!“

Am 16. April mussten wir am Sonntagmorgen beim TTK Anröchte antreten. Als Karsten Steenbrede und Jörg Heisig gerade ihr Doppel gegen Mast und M. Kraft spielten und Jörg einen tollen Punktgewinn vorbereitete, meinte Andreas Idczak vom Nebentisch nur: „Schön vorgezogen, Jörg! Für Dich war das in Ordnung.“

Beim Training am 26. März spielte Marcel Sillus gegen Thomas Tuschen und kam nicht so recht mit den Bällen unseres „Pickelspielers“ zurecht.
Marcel: „Ich beweg mich nicht!“
Sein Bruder Maurice am Nebentisch meinte dazu: „Du musst Dich auch nur bewegen, um die Bälle wieder zu holen.“

Beim Training am 22. März spielten die Zwillingsbrüder Marcel und Maurice Sillus mal wieder gegeneinander.
Maurice: „Marcel, spiel richtig! Wir sind hier nicht in der 3. Kreisklasse.“
Marcel: „Da bin ich aber bald angekommen“, spielte er auf den Abstieg der dritten Mannschaft in die 2. Kreisklasse an.

Am gleichen Trainingsabend war Marcel Sillus unzufrieden mit seiner Leistung, als er gegen Uli Lindemann-Kottmann spielte: „Ab nächster Woche spiele ich nur noch im Rentnerdoppel mit!“

Am 11. März musste die erste Mannschaft am ungeliebten Sonntagmorgen beim SV BW Eickelborn antreten. Auch Jörg Heisig kam in seinem Spiel gegen Heinz-Siegfried Vogelsang nicht richtig auf Touren.
Jörg Heisig: „Werd endlich wach am Sonntagmorgen.“
Heinz-Siegfried Vogelsang: „Manchmal spielt der Gegner auch einfach besser.“
Jörg Heisig entgegnete ihm im Spaß: „Du kannst aber nichts!“

Als Jörg Heisig auch sein zweites Einzel gegen André Korff verlor, lästerte Andreas Idczak über ihn: „Ich sehe schwarz für ihn. Am besten wir lassen ihn hier in der Klinik. Der kriegt dann auch ein schönes Einzelzimmer.“

Am 10. März 2007 spielten Horst Ernst und Günter Steenbrede in der dritten Mannschaft gegen Westfalia Sölde II Ersatz. Im Doppel gegen Stephan Günther und Helmut Presber hatten alle vier Akteure ständig große Probleme damit, wer gerade aufschlagen und wer annehmen muss. Rolf Bäumers Kommentar dazu war nur: „Die spielen jetzt schon 50 Jahre und bekommen das mit dem Zählen immer noch nicht hin. Und da sagt der Müntefering, die sollen jetzt alle bis 67 arbeiten.“

Als Horst Ernst gegen Kai Kipson spielte, gab es einigen Diskussionsbedarf nach einem Netzaufschlag. René Staar am Nebentisch fand die Gesprächsrunde aber eher störend: „Soll ich Euch noch ein Stück Kuchen bringen, oder was?“

Rolf Bäumer bemängelte im zweiten Einzel von Marcel Sillus gegen Joachim Quitteck die Moral des jungen TuWaners: „Wenn der Klitschko heute Abend auch so eine Einstellung zeigt, kriegt er die Hucke voll!“

Bereits am Montag, dem 5. März 2007, war Daniel Kirner wenig begeistert, am kommenden Wochenende beim SV Blau-Weiß Eickelborn anzutreten: „Ich habe überhaupt keine Lust, Sonntagmorgen in Eickelborn zu spielen. Sonntags haben die da bestimmt alle Freigang“, spielte er auf die in unmittelbarer Nähe liegenden psychiatrischen Anstalten an.

Nach dem Spiel am 3. März 2007 gegen Barop II freute sich Thomas Tuschen über seinen ersten Einzelsieg in der Bezirksligamannschaft. Er hatte sowohl das Doppel mit Daniel Kirner als auch sein Einzel souverän mit 3:0 gewonnen. Andreas Idczak kritisierte ihn dennoch spaßeshalber: „Heute, wo es völlig unwichtig war und wir 9:0 siegen, da gewinnst Du deine Spiele, aber wenn es wirklich drauf ankommt, verlierst Du!“

Jörg Heisig zog nach dem 9:0-Sieg über TVE Barop II über seinen Mannschaftskollegen Andreas Idczak her, der sich über seinen harten Job beklagte: „Der arbeitet im Dreischichtsystem: Frühschicht, Mittagsschicht, Krankenschein.“

Am 24. Februar 2007 mussten wir ohne Jörg Heisig beim LTV Lippstadt II antreten. In der Umkleidekabine fragte auch der Lippstädter Wolfgang Kirsch nach ihm: „Wo ist denn eigentlich Jörg Heisig? Der ist schon in der Hinrunde nach seiner Niederlage gegen mich so schnell mit seinem Z3 vom Hof gefahren.“

Diese überhebliche Bemerkung bestrafte Daniel Kirner umgehend, indem er Wolfgang Kirsch wieder im fünften Satz aus der Halle fegte.
Nach dem Spiel sagte er in der Kabine: „Gegen Kirsch habe ich es leichter. Der stellt sich nicht auf mein Spiel ein, sonder zieht seine Spielweise durch, weil er denkt, er wäre stärker als ich.“
Wie aus einem Mund antworteten Andreas Idczak und Thomas Tuschen darauf: „Der ist ja auch stärker als du.“

Nach dem Spiel gingen wir noch in Lippstadt in der Marktschänke zum Abendessen. Als Marcel Brickmann eine Platte für zwei Personen bestellte, lächelte der Kellner ihn an und fragte schmunzelnd: „Die ist doch nur für Sie alleine, oder?“
Natürlich war die Platte nicht nur für ihn. Nina hat auch etwas abbekommen.

Auf der Rückfahrt aus Lippstadt überlegten wir gemeinsam im TuWa-Bulli, was wir in diesem Jahr als Saisonabschluss machen könnten.
Nina: „Wir könnten mal zusammen Kart fahren gehen. In Dortmund gibt es eine tolle Indoor-Bahn.“
Andreas: „Da war ich schon mal. Da kann man nach draußen fahren.“
Nach kurzem Gelächter sagte er weiter: „Gefahren bin ich aber nicht. Ich hatte Angst. Ich hab dann nur Bier getrunken.“

Maurice Sillus kam am 23. Februar 2007 als Ersatzspieler in der zweiten Mannschaft beim Spitzenreiter TTC Pelkum zum Einsatz. In seinem Einzel gegen Matthias Krause, der in der Vorsaison noch am oberen Paarkreuz in der Bezirksliga spielte, haderte er mit der Spielweise seines Kontrahenten: „Ich muss mich erst an die langsame Spielweise in der Bezirksklasse gewöhnen. In der 1. Kreisklasse wird viel schneller gespielt.“

Nach seinen Knieproblemen bestritt Norbert Kottmann am 2. Februar 2007 gegen den CVJM Hamm wieder ein Meisterschaftsspiel für TuWa Bockum-Hövel.
Als Norbert die Halle betrat, sagte Jörg Heisig: „Da ist Norbert. Heute feiert er sein Comeback.“
Marcel Brickmann antwortete: „Hauptsache es wird nicht so wie bei Axel Schulz!“

Auf der Abteilungsfeier am 2. Februar 2007 im Kleingarten Ontario tadelte Andreas Idczak unser Nachwuchstalent Maurice Sillus, weil dieser einige Gläser Bier trank.
Andreas: „Maurice, trink nicht so viel. Du musst morgen in der zweiten Mannschaft gegen Anröchte Ersatz spielen. Das ist ein Acht-Punkte-Spiel. Es geht darum, ob es 1:9 ausgeht oder ob Du den Punkt zum 2:9 holst!“
Natürlich irrte Andreas Idczak, denn die Zweite gewann 9:7 und Maurice holte den vorentscheidenden Punkt zum 8:7.

Rolf Bäumer schaute sich am 27. Januar 2007 die Westdeutschen Schülermeisterschaften in der Sporthalle der Friedensschule in Hamm an und sagte: „Hier spielen so viele Kinder in der Halle und es ist trotzdem viel leiser, als wenn bei uns nur vier Leute ein Doppel spielen.“

Rolf Bäumer kurz darauf zu Günter Steenbrede, nachdem sich zwei Schüler ein Topspinduell geliefert hatten: „Mensch, Günter, wenn wir früher solches Material gehabt hätten.“
Karsten Steenbrede: „Dann hättet ihr noch schneller schieben können!“

In der Saison 2006/2007 spielte Manfred Scharbaum beim 9:5-Sieg der Bockum-Höveler in Bönen gegen Andreas Budich und gewann mit 11:9 im fünften Satz. Auf der Bank rätselten Karsten Steenbrede und Daniel Kirner, warum Manni die halbhohen Bälle seines Gegenspielers nicht schoss.
Karsten: „Warum haut Manni denn nicht?“
Daniel: „Kann er nicht. Der stemmt im Büro sonst nur Kugelschreiber!“

Nach einem 9:5-Heimspielsieg gegen Borussia Dortmund III am 20. Januar 2007 gingen wir noch mit einigen Leuten zum Essen.
„Wie lange hast Du Ina schon gekannt, bevor Ihr geheiratet habt?“, wollte Katja Scharbaum von Thomas Tuschen wissen.
Thomas antwortete: „Wir sind schon länger verheiratet, als wir uns kennen!“

Im TuWa-Bulli auf der Fahrt zum Spiel bei Saxonia Dortmund am 13. Januar 2007.
Manfred Scharbaum: „René, warum fährst Du heute mit. Willst wohl mal einen guten Linkshänder sehen?“ (Gemeint war Daniel Kirner)
René Staar: „Da muss ich nur in den Spiegel schauen!“

„Der Typ geht ja ab! Der ist 100 und kann das trotzdem!“ Jörg Heisig beim Spiel in Saxonia Dortmund über seinen Gegner Günter Strenger.

Andreas Idczak feierte seine Premiere als Fahrer des TuWa-Bullis - jedenfalls bei einer Rückfahrt von einem Auswärtsspiel - bei Saxonia Dortmund. Auf dem Rückweg überraschte er alle Mannschaftsmitglieder mit seiner Bestellung bei Connies Diner in Kamen, als er sehnsuchtsvoll auf Marcels und Jörgs Bierkrug blickte. „Eine Sprite, bitte. Aber eine große!“

Beim Pizzaessen am 20. Dezember 2006 zählte Nadine Sillus die Bundesligamannschaft von Borussia Düsseldorf mit Süß, Korbel, Heister, Such und Mizutani auf.
Andreas Idczak: „Mizutani, ist das ein Abwehrspieler?“
Nadine Sillus: „Nein, ein Chinese.“
Kleine Anmerkung: Jun Mizutani ist Japaner!

Andreas Idczak nach dem letzten Hinrundenspiel der Saison 2006/2007 in Meschede über den Grundstein für seinen beruflichen und sportlichen Erfolg: „Ich war auf einer hohen Schule. Fünfter Stock.“

Manfred Scharbaum am 28. Oktober 2006 im Spiel bei TV Einigkeit Barop nach einem 6:11 im ersten Satz gegen Shahram Granjavi: „Ich wollte meinen Gegner bluffen.“
Natürlich hat er geblufft und am Ende nach Abwehr eines Matchballes - durch einen Aufschlag auf die Kante im vierten Durchgang - noch im fünften Satz mit 12:10 gewonnen.

„Das ist ja ein Frauentopspin, was Du da spielst!“ Maurice Sillus in seiner ersten Saison im Seniorenbereich (2005/2006) zu einem Gegenspieler von der SSG Hamm.

Nach einem erfolgreichen Spiel in Geseke in der Saison 2005/2006 aß die erste Mannschaft von TuWa im Gasthof „Schinken Willi“ in Büren-Steinhausen. Nachdem bereits nach dem Spiel eine Kiste Bier in der heißen Luft Ostwestfalens verdunstet war und die Gläser bei „Willi“ so klein waren, hielten wir für Andreas Idczak kurz vor der Autobahnauffahrt noch an einer Tankstelle an, um Flüssignahrung für den Rückweg zu holen.
Andreas: „Einen Jägermeister!“
Kassiererin: „Eine kleine oder eine große Flasche?“
Nach kurzer Überlegung antwortete Andreas: „Beide!“

Auf unserer Kanadareise im Jahr 2005 haute Horst Ernst den einen oder anderen starken Spruch heraus. Wir alle wussten nie so recht, ob es nun ein Witz sein sollte oder ernst - und zwar Horst Ernst - gemeint war.
Auf einem Waldlehrpfad inmitten der Rocky Mountains ärgerte sich Horst über die Unordnung: „Das sieht aber unordentlicher aus als im Heessener Wald. Die räumen hier wohl nicht auf.“

Am Rogers Pass lagen im Frühjahr noch überall Schneereste am Straßenrand. Kommentar Horst: „Der Schnee hier ist aber dreckig. Machen die den gar nicht sauber?“

Unser Motel in Golden lag direkt am Highway 1, der West- und Ostkanada über circa 7500 Kilometer miteinander verbindet. Horst passte es nicht, dass die Autos und LKWs so dicht an unserer Unterkunft entlangfuhren: „Die LKWs sind aber laut. Die werden wohl nicht auch nachts auf der Strasse fahren.“

Beim Abendessen in Golden beschwerte er sich über seine Lasagne: „Die schmeckt aber nicht wie bei Enzo in Heessen!“

Am Emerald Lake beschwerte sich Horst über die kleinen Splitsteine auf dem Parkplatz: „Die müssen hier doch mal mit dem Kehrwagen entlangfahren, so unordentlich wie das ist.“
Leider ist die nächste kleine Stadt mehr als 50 Kilometer entfernt, so dass die Stadtreinigung nicht mal so eben vorbeikommen kann.

In Brockville sahen wir am Abend ein Schiff auf dem 1300 Kilometer langen St. Lorenz Strom fahren. Horst: „Wir müssen mal am Ufer gucken. Da steigt jetzt bestimmt der Wasserspiegel an.“

In Ottawa besichtigten wir die Royal Canadian Mounted Police (RCMP), die kanadische Elitepolizei, die in etwa mit dem FBI oder der deutschen Bundespolizei vergleichbar ist.
In Kanadas Hauptstadt ist die Abteilung des „Musical Ride“ stationiert, die regelmäßig mit ihren Pferden auf Tour geht, um allen Interessierten ihr Können zu zeigen. Kommentar Horst: „Das ist wohl nicht nur deren Hobby. Die kriegen auch Geld dafür.“

In Hull gingen wir ins „Museum of Civilisations“, das die Geschichte Kanadas von den Ureinwohnern bis zur heutigen Zeit veranschaulicht.
Das Gebäude hat eine architektonische Besonderheit. Es gibt keine Ecken, sondern nur Rundungen, die die Landschaft Kanadas symbolisieren sollen.
„Der Architekt war besoffen, als er das entworfen hat“, meinte Manni scherzhaft.
Horst entgegnete ihm aber: „Ja, wirklich? Und das bauen die dann trotzdem?“

Aber nicht nur Horst war für einige Sprüche gut. So waren einige unserer Gruppenmitglieder nicht so ganz des Englischen mächtig.
In einem Lokal wurden sie zur Begrüßung gefragt: „How are you?“ („Wie geht es Ihnen?“)
Die Antwort fiel kurz aus: „Two persons!“ („Zwei Personen!“)

Stefan Deimer hatte sich schnell ein Bild von der Größe der West Edmonton Mall, dem größten Einkaufszentrum der Welt, gemacht:
„Eigentlich müssten die hier am Eingang ein Visum verlangen, so groß ist das.“

„Oh, Du bist ja schneller als Dein Vater.“ Udo Lang im Spiel TuWa Bockum-Hövel gegen TTF Bönen bei seiner Niederlage gegen Karsten Steenbrede in der Saison 2004/2005.

Als er danach auch sein zweites Einzel gegen Norbert Kottmann verlor, fand Udo Lang schnell eine Erklärung für seine Niederlagen: „Eure Platten in Bockum-Hövel nehmen auch gar keinen Schnitt an!“

„Siehst Du Jörg, jetzt hast Du doch noch einen Punkt geholt.“ Andreas Idczak zu Jörg Heisig, der in einer Landesligasaison am oberen Paarkreuz 0:22 spielte und auf dem Rückweg von einem Auswärtsspiel in Stadtlohn nach einem Besuch im Dorf Münsterland mit dem TuWa-Bulli von der Polizei geblitzt wurde.

„Ich trage nur schwarze Shirts, bis eine dunklere Farbe auf den Markt kommt.“ Karsten Steenbrede auf die Frage von Katja Kottmann, warum seine Band-T-Shirts immer schwarz sind.

Bei einem Meisterschaftsspiel in Walstedde kam Norbert Kottmann nicht mit den Aufschlägen seines Kontrahenten zurecht.
Norbert: „Du kannst ja nur Aufschläge!“
Walsteddes Spitzenspieler konterte ganz lässig: „Ich kann schon mehr. Ich komme nur nicht dazu, es zu zeigen!“

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